101 Migranten bei Schiffbruch in der Ägäis gerettet

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    Griechenland,

    Vor der griechischen Insel Paros erlitten 101 Flüchtende Schiffsbruch. Die Küstenwache konnte sie in Sicherheit bringen.

    Migranten
    Über 20 Migranten werden im Mittelmeer vermisst, nachdem sie bei einem Schiffbruch auf der Strecke von Libyen nach Italien ins Wasser gefallen sind. (Symbolbild) - sda - Keystone/AP/Bruno Thevenin

    Das Wichtigste in Kürze

    • 101 Migranten wurden vor der Insel Paros gerettet.
    • Sie befanden sich auf einem sinkenden Boot.
    • Regelmässig erleiden Flüchtende Schiffsbruch im Mittelmeer, auf dem Weg nach Italien.

    Die griechische Küstenwache hat am Sonntag 101 Migranten von einem sinkenden Boot vor der Kykladen-Insel Paros gerettet. Die Menschen waren auf dem Weg von der Türkei nach Italien unterwegs. Das berichtete der staatliche Rundfunk unter Berufung auf die Küstenwache. In ihrer Mehrheit sollen sie aus Afghanistan stammen; sie wurden zunächst auf der Insel Paros in Sicherheit gebracht, hiess es.

    Migranten versuchen regelmässig, von der türkischen Ägäisküste über die gefährlichen Routen nördlich oder südlich von Kreta nach Italien zu gelangen. Auf der weiten Strecke kommt es immer wieder zu Maschinenschäden; oder zu anderen Havarien der in der Regel veralteten, kaum seetüchtigen Boote, die den Menschen von Schleuserbanden verkauft werden.

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