iPhone Ultra – Das wird über Apples faltbares Handy spekuliert
Das iPhone Ultra soll Apples erstes Faltgerät werden. Erwartet werden zwei OLEDs, Touch ID, A20 Pro und bis zu 2 TByte Speicher.

Apple dürfte am 9. September erstmals ein faltbares iPhone präsentieren. Laut der «Heise» arbeitet der Konzern bereits seit mindestens sechs Jahren an einem solchen Gerät.
Das unter dem Namen iPhone Ultra gehandelte Modell soll im Passformat erscheinen. Dadurch wäre es im geschlossenen Zustand breiter und weniger hoch als viele andere Foldables.
Für das iPhone Ultra wird ein 5,5 Zoll grosses OLED-Aussendisplay erwartet. Aufgeklappt soll das Gerät einen 7,8 Zoll grossen OLED-Bildschirm bieten.
iPhone Ultra: 120-Hertz-Display, kaum Falte und Touch ID
Die «Borncity» nennt für das Innendisplay eine Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz. Das Panel soll zudem ein Seitenverhältnis von 4:3 besitzen und damit deutlich mehr Fläche bieten.
Bei der Faltstelle gehen die aktuellen Angaben auseinander. Die «Smartphones24» hält eine minimale Falte für wahrscheinlich, eine vollständig unsichtbare Faltstelle aber nicht für gesichert.
Auch die biometrische Absicherung könnte sich beim iPhone Ultra verändern. Laut der «Heise» soll Touch ID im Sleep/Wake-Knopf sitzen, weil für Face ID offenbar Bauraum fehlt.
A20 Pro, bis zu 2 TByte und zwei Kameras erwartet
Bei der Gehäusedicke kursieren ebenfalls unterschiedliche Angaben. Die «Borncity» nennt sowohl 9,5 Millimeter als auch rund 4,5 Millimeter, weshalb die tatsächliche Dicke offenbleibt.
Als Prozessor wird der A20 Pro erwartet, der im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt werden soll. Die «Smartphones24» schreibt über zusätzlich 12 GByte Arbeitsspeicher und Speicheroptionen bis 2 TByte.
Bei den Kameras soll Apple einen anderen Aufbau als bei seinen Pro-Modellen wählen. Die «Heise» erwartet zwei rückwärtige Sensoren für Weitwinkel und Ultraweitwinkel.
Zwei 48-Megapixel-Kameras und MagSafe erwartet
Die «Smartphones24» schreibt über jeweils 48 Megapixel für die beiden Rückkameras sowie 24 Megapixel für die Frontkamera. Ein eigenes Teleobjektiv soll dagegen fehlen.
Beim Mobilfunkmodem ist die Quellenlage nicht eindeutig. Die «Smartphones24» berichtet auch über Apples C2-Modem, verweist aber zugleich auf mögliche Qualcomm-Technik in den USA.

MagSafe soll nach den aktuellen Berichten unterstützt werden. Die «Heise» verweist zudem auf eine zweiteilige Batterie.
iOS 27 und Preis werden zum Thema
Softwareseitig soll iOS 27 die beiden Displayformate berücksichtigen. Die «Smartphones24» erwartet flexible App-Layouts, Seitenleisten und die parallele Nutzung mehrerer Anwendungen.
Beim Einstiegspreis nennt die «Borncity» unter Berufung auf TrendForce eine Spanne von 2099 bis 2299 US-Dollar. Für Varianten mit 2 TByte Speicher könnten laut mehr als 3000 US-Dollar verlangt werden.
Damit bleiben zentrale Details des iPhone Ultra bis zur erwarteten Präsentation offen. Die bislang bekannten Angaben stammen aus Leaks, Analystenschätzungen und Branchenberichten.















