Bedrohung in der Cyberwelt: WormGPT erleichtert Phishing-Angriffe

Melanie Thöne
Melanie Thöne

USA,

WormGPT ermöglicht auch unerfahrenen Hackern raffinierte Phishing-Attacken. Die Entwickler nennen das KI-Tool das «Einfallstor für illegale Aktivitäten».

WormGPT Phishing
HDie französische Justiz verdächtigt einen 15-Jährigen, hinter einem grossangelegten Hackerangriff auf die landesweite Plattform für Personalausweise und Kfz-Zulassungen zu stecken. (Symbolbild) - pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Hacker nutzen das generative KI-Tool WormGPT für Phishing-Angriffe.
  • WormGPT umgeht die Sicherheitsbeschränkungen anderer KI-Modelle wie ChatGPT und Bard.
  • Das Tool erlaubt auch unerfahrenen Kriminellen automatisierte Angriffe.

Cyberkriminelle haben mit WormGPT – einem generativen KI-Tool – ein neues Werkzeug gefunden, um Phishing-Angriffe durchzuführen. Im Gegensatz zu regulären KI-Chatbots wie ChatGPT oder Bard umgeht WormGPT die Sicherheitsbeschränkungen.

So ermöglicht es Kriminellen, überzeugende gefälschte E-Mails zu erstellen. Selbst unerfahrene Täter können das Tool nutzen, um automatisierte Phishing- und Social Engineering-Angriffe durchzuführen, ohne technisches Know-how zu besitzen.

WormGPT macht Kriminellen das Phishing einfach

Der Zugriff auf WormGPT ist kostenpflichtig, mit einem monatlichen Zugang für 60 Euro und einem Jahresabonnement für 550 Euro. Die Entwickler bewerben das Tool als «Einfallstor für illegale Aktivitäten» und bezeichnen es als den «grössten Feind von ChatGPT» wie «t3n» berichtet.

Mehr zum Thema:

Kommentare

Weiterlesen

Informationskompetenz
138 Interaktionen
Fehlinformationen
iPhone 15 Pro
5 Interaktionen
Apple
Künstliche Intelligenz Börse
35 Interaktionen
Tipps abfragen

MEHR IN NEWS

Brand Utzenstorf
Zeugenaufruf
Absturzstelle Baustelle
St. Gallen
WM 2026
6 Interaktionen
Vor der WM
dsf
20 Interaktionen
Verbot missachtet

MEHR AUS USA

-
13 Interaktionen
Topmodel übers Altern
3 Interaktionen
Washington
6 Interaktionen
Washington