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    Musk feuert Abwart: Twitter-Angestellte müssen WC-Papier mitbringen

    Julian Blatter
    Julian Blatter

    USA,

    Der Exodus bei Twitter geht weiter. Elon Musk spart an allen Ecken und Enden – jetzt wohl auch beim Toilettenpapier.

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    Elon Musk will bei Twitter ordentlich einsparen. Mitarbeitende müssen jetzt sogar ihr eigenes Toilettenpapier mitbringen. - Keystone, dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Elon Musk spart bei Twitter überall, wo er nur kann.
    • In der Twitter-Zentrale hat er die Abwarte entlassen und Büros zusammengelegt.
    • Eine Folge davon: Einige Mitarbeitende nehmen ihr Toilettenpapier von zu Hause mit.

    Twitter muss sparen – so die Maxime Elon Musks. Seit dem Kauf der Plattform hat er fast 75 Prozent der Mitarbeitenden entlassen, berichtet die «New York Times».

    Die verbleibenden Angestellten sollen möglichst nichts ausgeben, jeder Kostenpunkt muss gerechtfertigt werden. Gleichzeitig werden Büros zusammengelegt und Abwarte sowie Reinigungspersonal entlassen. Die Konsequenzen sind durchaus unangenehm.

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    Elon Musk sorgt einmal mehr für Gesprächsstoff. - imago/ZUMA Wire

    Wie Mitarbeitende der «New York Times» berichten, riecht es in der Twitter-Zentrale in San Francisco nach Körpergerüchen und Essensresten. Auch die Toiletten sollen immer schmutziger werden. Da der Hausmeisterdienst so gut wie nicht mehr vorhanden ist, sollen Mitarbeitende gar Toilettenpapier von zu Hause ins Büro mitnehmen.

    Sparen um jeden Preis

    Wenn die Twitter-Übernahme eines gezeigt hat, dann, dass der ehemals reichste Mensch der Welt ganz gut sparen kann. Einem internen Dokument zufolge, das der «New York Times» vorliegt, hat Musk versucht, rund 500 Millionen Dollar an Sachkosten einzusparen.

    Ist Elon Musk ein guter Twitter-Chef?

    So ging etwa an Heiligabend eines von drei Twitter-Rechenzentren vom Netz. Die Zeichen in einem von zwei Büros in New York stehen auf Schliessung. Auch soll Twitter damit angefangen haben, Zahlungen an externe Dienstleister zu verzögern. Dies soll laut Mitarbeitenden ein Versuch sein, kleinere Beträge auszuhandeln.

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