Hier kommen die Bilder zur Postparc-Neueröffnung
Im Postparc Bern schaffen Negishi Urban Sushi und Miss Miu einen neuen Treffpunkt, der über den ganzen Tag Raum für Genuss, Austausch und Inspiration bietet.

Miss Miu und Negishi stehen nicht für einen klassischen Restaurantbesuch, sondern für eine Reise nach Asien: eintauchen ins Vergnügungsviertel Kabukicho mitten in Tokyo und es sich im Fundus eines Cabarets gemütlich machen.
Oder Platz nehmen im hell gestalteten Gastraum im Stil einer Stadtgärtnerei, mit Streetart an den Wänden und Blick in die offene Küche.

Manuel Wiesner, Kokeshi Momo und Ivo Christow. - Yannic Reber
«Offene Küchen sind für uns ganz wichtig», sagt Daniel Wiesner, Inhaber und Co-Geschäftsführer der Familie Wiesner Gastronomie (FWG). «Wir legen Wert auf absolut frische Produkte, die auf Bestellung zubereitet werden und das sollen die Gäste auch sehen.»
Und sie schmecken es auch: Negishi Urban Sushi serviert einen urbanen japanischen Klassiker-Mix aus Sushi, Ramen und Bento Bowls, während Miss Miu mit Panasian Food und Korean Fusion feine Akzente setzt.
Beide Gasträume sind miteinander verbunden und verfügen über eine grosse Bar. «Sie ist das Herzstück unserer beiden Restaurants – hier trifft man sich zum Apero, hier wird es gesellig», erklärt Wiesner.
Mit der Eröffnung von Negishi Urban Sushi und Miss Miu im Berner Postparc hat die FWG gemeinsam mit dem Berner Netzwerker und Wertearchitekten Dominic Eichenberger einen Raum geschaffen, der Genuss und Austausch verbindet. Im Sommer dann auch auf der grossen Terrasse.























