Strenge Sicherheitsmassnahmen vor Wiedereröffnung der Schulen in Sri Lanka

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    In Sri Lanka haben zehntausende Sicherheitskräfte Schulgebäude und -gelände nach Sprengstoff abgesucht.

    Drogen Spürhund
    Ein Spürhund sucht in einer Schule nach Sprengstoff - AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Zehntausende Sicherheitskräfte durchsuchen Schulgebäude.

    Die Regierung wollte sicherstellen, dass bei der geplanten Wiedereröffnung der Schulen am Montag keine Gefahr durch Bomben droht. Seit den tödlichen Anschlägen vom Ostersonntag waren die Schulen in dem Land geschlossen geblieben.

    Nach offiziellen Angaben wurden rund um etwa 10.900 Schulen spezielle Sicherheitszonen eingerichtet. Ein Polizeisprecher sagte, Polizisten und Soldaten hätten «Schulgelände und die umgebenden Gebiete durchkämmt», um sicherzustellen, dass die Schüler am Montag sicher dorthin zurückkehren könnten.

    Bei Selbstmordanschlägen auf drei Kirchen und drei Hotels waren am Ostersonntag mehr als 250 Menschen getötet worden. Während die staatlichen Schulen am Montag den Unterricht wieder aufnehmen, bleiben die katholischen Schulen des Landes weiterhin geschlossen. Das hatte Colombos Erzbischof Malcolm Ranjith am Donnerstag mit Verweis auf eine neue, «präzise Drohung» gegen ein kirchliches Ziel bekanntgegeben.

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