Selenskyj wirbt in Südostasien für Friedensgipfel in der Schweiz

    Keystone-SDA
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    Singapur,

    Wolodymyr Selenskyj ist beim Sicherheitsforum in Singapur. Er bittet dort um Unterstützung und wirbt für den Friedensgipfel in der Schweiz.

    Selenskyj
    Wolodymyr Selenskyj bei der Ankunft in Singapur. - keystone

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat beim Sicherheitsforum in Singapur für eine Beteiligung der Staaten Südostasiens am Friedensgipfel in der Schweiz geworben. Er habe sich sowohl mit dem kommenden Präsidenten Indonesiens, Prabowo Subianto, als auch mit dem Staatschef von Osttimor, José Ramos-Horta, zu Gesprächen über eine Teilnahme an der Friedenskonferenz getroffen, teilte Selenskyj am Samstag auf seinem Telegramkanal mit.

    Selenskyj dankte Ramos-Horta für seine Zusage, persönlich an dem Gipfel am 15./16. Juni teilzunehmen. Er hoffe auch auf die Teilnahme Indonesiens auf höchster Ebene, schrieb er. Geplant ist zudem noch ein Treffen mit Singapurs Präsidenten Tharman Shanmugaratnam.

    Russland soll unter Druck gesetzt werden

    Die Reise Selenskyjs, der auch auf dem Sicherheitsforum eine Rede halten soll, dient vor allem der Mobilisierung von Unterstützung im südostasiatischen Raum für die Ukraine. Das seit mehr als zwei Jahren von einem russischen Angriffskrieg getroffene Land setzt darauf, dass an der Friedenskonferenz in der Schweiz möglichst viele Staaten weltweit teilnehmen. So hofft Kiew, den Druck auf Russland zu erhöhen, um Moskau zu Zugeständnissen zu zwingen.

    Russland selbst ist bei der Konferenz nicht eingeladen, hat aber auch zu verstehen gegeben, selbst bei einer Einladung nicht zu kommen. Moskau setzt darauf, die Veranstaltung kleinzuhalten und wichtige Partner wie China von der Konferenz fernzuhalten.

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    Kommentare

    User #6393 (nicht angemeldet)

    Sanktionen und angeblicher einseitige Friedensgipfel wurde von der Regierung über unsere Köpfe entschieden. Somit ist die Schweizer Regierung offiziell Kriegspartei aber nicht das Volk. Somit hat die Regierung ganz klar unter Eid gegen die Verfassung verstossen.

    User #4125 (nicht angemeldet)

    Die Schweizerische Eidgenossenschaft wird richtiggehend von Hand durchgemolken..

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