Papst betet für die Philippinen
Noch vor der Christmesse hat Papst Franziskus den Opfern des Tropensturms auf den Philippinen gedenkt. Dieser forderte in der Region Mindaneo mehr als 200 Tote.

Das Wichtigste in Kürze
- Ein Tropensturm forderte auf den Philippinen über 200 Menschenleben.
- Papst Franziskus hat die Opfer in das Angelusgebet eingeschlossen.
Papst Franziskus hat den Opfern des Tropensturms auf den Philippinen seine Nähe ausgesprochen. Der Sturm habe viele Tote und Zerstörung gebracht, sagte er beim Angelusgebet am Sonntag in Rom. Er sichere den Menschen zu, sie ins Gebet zu schliessen. «Lasst uns für diese Menschen beten», sagte er den etwa 17 000 Gläubigen auf dem Petersplatz. Am Abend feiert der Papst die traditionelle Christmette im Petersdom.
Bei dem Sturm kamen in der Region Mindanao mehr als 200 Menschen ums Leben.










