Palästinenser erliegt Verletzungen

    DPA
    DPA

    Planet Erde,

    Die Konfrontationen im Gazastreifen fordern ein weiteres Todesopfer: Ein 20-Jähriger Palästinenser ist seinen Verletzungen erlegen.

    Innerhalb von drei Wochen sind 13 Palästinenser bei Unruhen umgekommen.
    Innerhalb von drei Wochen sind 13 Palästinenser bei Unruhen umgekommen. - EPA

    Das Wichtigste in Kürze

    • Ein 20-jähriger Palästinenser ist seinen Verletzungen erlegen.
    • In der letzten drei Wochen wurden bei Unruhen im Gazastreifen über 3000 Palästinenser verletzt.
    • 20 israelische Sicherheitskräfte wurden verletzt.

    Ein junger Palästinenser ist Verletzungen erlegen, die er bei Konfrontationen mit israelischen Soldaten erlitten hatte. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Gaza teilte am Samstag mit, der 20-Jährige sei am Vortag verletzt worden.

    Über 3000 Verletzte

    Damit sind binnen mehr als drei Wochen 13 Palästinenser bei Unruhen und israelischen Luftangriffen im Gazastreifen getötet worden, darunter zwei Kämpfer der radikalislamischen Hamas. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden in dem Zeitraum mehr als 3000 Palästinenser verletzt. Die meisten davon wurden durch Tränengas verletzt, mehrere Hundert erlitten Schussverletzungen. Rund 20 israelische Sicherheitskräfte wurden seit Beginn der Unruhen verletzt, zwei durch Messerattacken von Palästinensern.

    Unruhen am Freitag

    Auch am Freitag kam es zu neuen Unruhen. Eine israelische Armeesprecherin teilte mit, mehrere Tausend Palästinenser seien an Ausschreitungen entlang der Grenze zum Gazastreifen und an verschiedenen Brennpunkten im Westjordanland beteiligt gewesen. Sie hätten Steine auf Soldaten geworfen und brennende Reifen in ihre Richtung gerollt. An der Grenze zum Gazastreifen hätten Soldaten gezielt auf vier Anstifter geschossen und diese getroffen.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    Campingfeuer Bella Italia
    «Fire! Fire!»
    Dealer
    1 Interaktionen
    Zu lange Knast

    MEHR IN NEWS

    Man muss die Eltern kritisieren, nicht die Kinder!
    10 Interaktionen
    Schweigepfad-Lärm
    Ostschweizer Kantonsrat will heimliche Kameras auf Nase stoppen
    2 Interaktionen
    Smart Glasses
    Tierpark Bern Artenschutz
    Tierpark Bern
    Xi Jinping
    1 Interaktionen
    Bei Trump-Besuch

    MEHR AUS PLANET ERDE