Mindestens neun Tote nach Grubenunglück auf Sumatra

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    Indonesien,

    Es ist nicht das erste Unglück dieser Art in der Bergbauregion auf der Insel Sumatra. Auch diesmal gibt es Todesopfer und Verletzte.

    Rettungskräfte und Arbeiter am Eingang einer Kohlemine im indonesischen Sawahlunto bei der Suche nach Opfern.
    Rettungskräfte und Arbeiter am Eingang einer Kohlemine im indonesischen Sawahlunto bei der Suche nach Opfern. - Devanya Zianisa/AP/dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Bei einer Methangas-Explosion in einem indonesischen Kohlebergwerk sind mindestens neun Arbeiter gestorben.

    Ein Kumpel wurde laut den Behörden der Provinz Sumatra Barat (Westsumatra) am Freitag noch vermisst. Vier Minenarbeiter hätten das Unglück im Distrikt Sawahlunto mit teils schweren Verbrennungen überlebt, sagte der Chef der örtlichen Such- und Rettungskräfte, Abdul Malik.

    In der Bergbaugegend auf der Insel Sumatra hat es nach Angaben eines Polizeisprechers schon ähnliche Unfälle gegeben. Zu einer Explosion komme es, wenn feine Kohlestaub-Partikel mit Hitze in Kontakt kämen. Die Stadt Sawahlunto wurde im 19. Jahrhundert von den damaligen niederländischen Kolonialherren für den Kohleabbau errichtet.

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