Mindestens elf Tote und 100 Verletzte nach Tropensturm in Mosambik

    Keystone-SDA
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    Mosambik ist von einem Tropensturm heimgesucht worden. Mindestens elf Menschen kamen ums Leben, über 100 weitere wurden verletzt.

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    In Mosambik ist die Lage prekär (Symbolbild). - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Im afrikanischen Land Mosambik hat ein Tropensturm gewütet.
    • Mindestens elf Menschen kamen ums Leben, viele weitere wurden verletzt.
    • Der Sturm richtete auch an der Infrastruktur grosse Schäden an.

    Ein Tropensturm hat im afrikanischen Mosambik mindestens elf Menschen das Leben gekostet und mehr als 100 weitere verletzt. Wie der Sprecher des Nationalen Instituts für Katastrophenmanagement (INGD), António de Beleza, am Mittwoch sagte, entwickelte der Sturm «Ana» am Montag und Dienstag Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometer pro Stunde.

    Häuser zerstört, Verkehrswege unterbrochen

    Heftige Regenfälle verursachten schwere Schäden im Norden und im Zentrum des südafrikanischen Staates mit knapp 32 Millionen Einwohnern. Nach INGD-Angaben wurden viele Häuser zerstört und wichtige Verkehrswege unterbrochen, Bäume und Strommasten stürzten um.

    Seit vergangener Woche sind Teile des südlichen Afrikas von ungewöhnlich heftigen Niederschlägen betroffen. Mehr als 100 Menschen starben bereits in Fluten in Südafrika, Lesotho und Madagaskar. Die Sachschäden liegen in Millionenhöhe. Der Süden von Afrika befindet sich derzeit in der sommerlichen Zyklon-Saison, die bis März oder April schwere Stürme und Niederschläge mit sich bringen kann.

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