Mehr als 40 Tote nach Erdrutsch in Uganda

    Keystone-SDA
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    Drei Wochen nach einem verheerenden Erdrutsch in Uganda ist die Zahl der Todesopfer auf 40 gestiegen.

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    Arbeiter suchen in Bulambuli, Uganda, nach Überlebenden eines Erdrutsches. - (AP Photo/Jean Watal

    Rund drei Wochen nach einem schweren Erdrutsch in Uganda hat sich die Zahl der bestätigten Todesopfer auf 40 erhöht. Ende November waren nach schweren Regenfällen in der Region Bulambuli rund 40 Häuser von Schlamm und Geröll verschüttet worden. Die Rettungsarbeiten dauern an.

    «Wir gehen davon aus, dass bis zu hundert Menschen lebendig begraben wurden», sagte die für Bulambuli zuständige Kommissarin Faheera Mpalanyi der Deutschen Presse-Agentur. Es werde jedoch nicht mehr davon ausgegangen, Überlebende zu finden. Mehr als 2.500 Menschen seien in Behelfslagern untergebracht.

    Vor allem an den Südhängen des Mount Elgon waren die Schäden gross.

    Rettungsarbeiten durch Zerstörungen behindert

    Die Rettungsarbeiten werden stark behindert, weil viele Strassen und Brücken zerstört sind. Das ostafrikanische Land wird oft von heftigen Regenfällen heimgesucht, die vor allem in den Bergregionen zu Unglücken führen.

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