Israels Präsident hinterlässt in Klinik Botschaft an Geiseln

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    Israelische Geiseln sollen bald von der Hamas freigelassen werden. Präsident Herzog besucht das Krankenhaus, in dem sie empfangen werden.

    Izchak Herzog
    Izchak Herzog, Präsident von Israel. - KEYSTONE

    Der israelische Präsident Izchak Herzok hat sich im Ichilov-Krankenhaus in Tel Aviv über die Vorbereitungen auf die Aufnahme der Geiseln nach der geplanten Übergabe durch die islamistische Hamas informiert. «Das Wichtigste ist, dass wir alle zu Hause wiedersehen, dass alle sicher zurückkehren und dass das israelische Volk gute Nachrichten erhält», sagte er einem Bericht des Nachrichtenportals «ynet» zufolge bei dem Besuch.

    Herzog hinterliess den Geiseln, die im Ichilov-Krankenhaus in Empfang genommen werden sollen, eine Willkommens-Nachricht: «Wie gut, dass Sie nach Hause gekommen sind.» Nach ihrer Freilassung sollen die Menschen in Krankenhäusern untersucht und behandelt werden und dort auch mit Angehörigen zusammenkommen.

    Rückkehr unter Ausschluss der Öffentlichkeit

    Nach israelischen Informationen sind 20 der insgesamt 48 Geiseln noch am Leben. Aus Kreisen der Hamas hiess es, die Terrororganisation werde alle lebenden und möglichst auch die toten Geiseln bis Montagmorgen, 5 Uhr MESZ übergeben.

    Die Rückkehr soll vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz unter Ausschluss der Öffentlichkeit organisiert werden. Nach Treffen mit Angehörigen und einer ersten ärztlichen Untersuchung im Militärlager Reim am Rande des Gazastreifens werden die Freigelassenen dann voraussichtlich in Krankenhäuser geflogen.

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    Kommentare

    User #1819 (nicht angemeldet)

    Hoffe,das kein negativer zwischenfall eintrifft. Die Geiseln möglichst schnell genesen und zu Ihren Familien zurückkehren können. N.E.

    User #1043 (nicht angemeldet)

    Hoffe, dass Bibi und Herzog mit ihrem Geheimnissen gut leben können. LOL.

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