Indische Polizei: 14 maoistische Kämpfer getötet

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    Indien,

    Anti-Terror-Einheiten haben in Indien den Aufenthaltsort von 14 maoistischen Rebellen aufgespürt – der Schusswechsel endete für die 14 Rebellen tödlich.

    Maoistische Rebellen
    Maoistische Rebellen üben in einem Trainingslager in Indien. Indische Sicherheitskräfte gaben an, 27 Mitglieder, darunter einen Top-Anführer, getötet zu haben. (Archivbild) - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • In Indien kam es zu einem Schusswechsel zwischen Polizisten und maoistischen Rebellen.
    • Dabei wurden 14 Maoisten getötet.

    Indische Sicherheitskräfte haben nach Polizeiangaben 14 maoistische Rebellen getötet. Nach einem Hinweis auf den Aufenthaltsort der Kämpfer hätten Anti-Terror-Einheiten diese am Montag in einem Wald im zentralindischen Bundesstaat Chhattisgarh gestellt, hiess es von der Polizei. Die Sicherheitskräfte hätten bei dem Schusswechsel keine Verluste erlitten. Es liefen weitere Einsätze zur Verfolgung der Maoisten, die überlebt hätten und geflohen seien. Wie viele das seien, teilte die Polizei nicht mit.

    Maoistische Rebellen sind in Waldgebieten mehrerer indischer Bundesstaaten aktiv. Sie lehnen die parlamentarische Demokratie ab und kämpfen nach eigenen Angaben für die arme Landbevölkerung. Seit 2005 kamen nach Zahlen des Beobachtungszentrums South Asia Terrorism Portal bei Auseinandersetzungen mehr als 7900 Zivilisten, Rebellen und Sicherheitskräfte ums Leben.

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