Gewässer in Melbourne zieht Touristen an

    DPA
    DPA

    Australien,

    Bleibt das Wetter trocken und heiss, färbt sich ein See im australischen Westgate Park pink. Viele Besucher lassen es sich nicht entgehen, einen Blick auf das spektakuläre Phänomen zu werfen. Allerdings muss dafür das Wetter mitspielen.

    Um des Farbspektakels willen, nehmen viele Besucher weite Wege auf sich. Sobald der Regen kommt, verschwindet die Farbenfrohe Pracht allerdings wieder. Foto: Brett Chesney/PARKS VICTORIA
    Um des Farbspektakels willen, nehmen viele Besucher weite Wege auf sich. Sobald der Regen kommt, verschwindet die Farbenfrohe Pracht allerdings wieder. Foto: Brett Chesney/PARKS VICTORIA - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Wegen seiner knalligen Farbe hat sich ein See in Australiens zweitgrösster Stadt Melbourne zu einer Touristenattraktion entwickelt: Das Gewässer im Westgate Park, einem ehemaligen Industriegebiet, wird von Zeit zu Zeit pink.

    Gerade ist dies wieder der Fall. Grund dafür ist, dass das Wasser ungewöhnlich viel Salz enthält. Wenn die Temperaturen hoch sind, die Sonne viel scheint und es wenig regnet produzieren die Algen in dem See besonders viel Beta Carotin - und das Wasser wird pink.

    Allerdings ist die Farbe auch schnell wieder weg, wenn sich das Wetter ändert. Viele Touristen mussten deshalb schon enttäuscht abziehen. Im Internet-Kommentar eines Urlaubers aus Deutschland heisst es: «Wir sind extra nach Melbourne gefahren, um den Pink Lake zu sehen. Leider war er alles ausser pink. Der See sah ganz normal wie jeder andere aus.»

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    dfg
    270 Interaktionen
    Exklusive Zahlen
    Matterhorn
    106 Interaktionen
    Sonst weiss

    MEHR IN NEWS

    Hilfswerke
    21 Interaktionen
    Studie
    Übergewicht Zucker
    11 Interaktionen
    Lieber Werbeverbot
    Dällikon Polizeieinsatz
    Einsatz in Dällikon
    Logitech
    1 Interaktionen
    Lausanne

    MEHR AUS AUSTRALIEN

    sdf
    9 Interaktionen
    KI-Skandal
    1 Interaktionen
    Sydney