Basel übergibt den ESC an Wien
Basel übergab am Montagnachmittag den Eurovision Song Contest (ESC) offiziell an den diesjährigen Austragungsort Wien.

Basel übergab am Montagnachmittag den Eurovision Song Contest (ESC) offiziell an den diesjährigen Austragungsort Wien. Regierungspräsident Conradin Cramer überreichte dem neuen Gastgeber eine Fasnachtslaterne.
Wie bereits bei der Basler Eröffnungszeremonie im letzten Mai ging es auch diesmal nicht ohne Fasnacht: Eine kostümierte Gruppe mit Trommlern und Pfeiferinnen trug das Gastgeschenk durch Wien.
Sie spielte dabei neben traditionellen Märschen auch Neuinterpretationen wie die ESC-Melodie, wie das Basler Präsidialdepartement am Montagmorgen ankündigte. Cramer überreichte das Geschenk anschliessend dem Wiener Bürgermeister Michael Ludwig.
Auf der Laterne ist der letztjährige ESC-Gewinner JJ abgebildet. Der österreichische Sänger holte in der Basler St. Jakobshalle mit «Wasted Love» den Sieg und somit den ESC 2026 nach Wien. Auf der Rückseite der Laterne sind die Fasnachtsfigur Ueli sowie das Wiener Opernhaus und das Basler Münster zu sehen.
Mit dieser fasnächtlichen Stabübergabe trat Basel ein letztes Mal in der Rolle als Host City des ESC auf, bevor Wien das Zepter übernahm. Die österreichische Hauptstadt ist zum dritten Mal nach 1967 und 2015 Gastgeber der Musikshow.






