21-Jähriger nach Schusswaffenangriff in USA offiziell beschuldigt

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    Nach dem jüngsten Schusswaffenangriff in den USA ist ein 21-Jähriger offiziell beschuldigt worden. Der Täter hatte zehn Menschen getötet.

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    Ermittler am Tatort in Boulder. Hier hatte ein Schütze in einem Supermarkt zehn Menschen erschossen. - AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Am Montag eröffnete ein 21-Jähriger in einem Supermarkt das Feuer.
    • Der mutmassliche Täter soll dabei zehn Menschen getötet haben.
    • Die Polizei im Bundesstaat Colorado hat ihn nun offiziell beschuldigt.

    Dem 21-jährigen Ahmad Alissa werde vorgeworfen, in einem Supermarkt vorsätzlich zehn Menschen getötet zu haben. Dies teilte die Polizei in Boulder im Bundesstaat Colorado am Dienstag mit. Er befinde sich «in stabilem Zustand» im Krankenhaus, werde aber bald in ein Gefängnis gebracht, sagte Boulders Polizeichefin Maris Herold.

    Der Täter hatte am Montagnachmittag in einem Supermarkt in Boulder mit einem Sturmgewehr das Feuer eröffnet. Unter den zehn Todesopfern war auch der 51-jährige Polizist Eric Talley; der Vater von sieben Kindern war als erster am Tatort eingetroffen.

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