19-Jähriger bei Messerstecherei in Lugano lebensgefährlich verletzt
Bei einer Messerstecherei in Lugano TI ist am frühen Samstagmorgen ein 19-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Ein 20-Jähriger sei festgenommen worden, wie die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei mitteilten.

Die Messerstecherei ereignete sich kurz vor 02.00 Uhr in der Via Pelli in Lugano. Eine Person habe den in der Region wohnhaften 19-jährigen afghanischen Staatsbürger mit einer Stichwaffe verletzt und sei anschliessend geflüchtet.
Rettungskräfte brachten den Verletzten nach Erstversorgung in ein Spital. Der Mann habe schwere, lebensgefährliche Verletzungen erlitten, teilten die Ärzte mit.
Die anschliessenden Ermittlungen führten zur Identifizierung und Festnahme des 20-jährigen italienischen Staatsbürgers mit Wohnsitz in Italien. Gegen ihn bestehe der Hauptverdacht der versuchten Tötung, hilfsweise der schweren Körperverletzung und der Widerhandlung gegen das Waffen-, Waffenbestandteile- und Munitionsgesetz.
Die von der Staatsanwaltschaft koordinierten Ermittlungen zur Klärung der Verantwortlichkeiten und des Tathergangs dauern an.










