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    Weisses Haus bleibt bei Chat-Affäre bei seiner Position

    Keystone-SDA
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    USA,

    Neue Enthüllungen aus geheimem Gruppenchat des Weissen Hauses sorgen für Aufsehen.

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    Pete Hegseth und J.D. Vance waren Teil der Chatgruppe auf Signal. (Archivbild) - keystone

    Das Weisse Haus sieht auch nach Veröffentlichungen neuer Teile aus dem geheimen Gruppenchat über die App Signal keinen Grund zum Handeln. Auf die Frage nach möglichen personellen Konsequenzen sagte die Sprecherin des Weissen Hauses, Karoline Leavitt, Präsident Donald Trump habe weiter Vertrauen in sein Nationales Sicherheitsteam. Die Position von Trump sei unverändert.

    Trump hatte sich am Vortag zufrieden mit den bisherigen Erklärungen seiner Kabinettsmitglieder zu dem Vorgang geäussert. Leavitt bestritt, dass in dem Chat über einen bevorstehenden Angriff auf die Huthi-Miliz im Jemen Kriegspläne diskutiert worden seien. «Es gab kein klassifiziertes Material», sagte sie.

    Weisses Haus unter Beschuss

    In der Pressekonferenz wurde sie fast ausschliesslich nach der Chat-Affäre gefragt. Das US-Magazin «The Atlantic», dessen Chefreporter vermutlich versehentlich in den Chat über die App Signal geraten war, hatte zuvor den gesamten Chatverlauf offengelegt.

    Daraus geht hervor, dass Verteidigungsminister Pete Hegseth etwa eine halbe Stunde vor dem Beginn einer US-Militäroperation gegen die Huthi-Miliz den Zeitplan, die genaue Abfolge der Bombardierung und die eingesetzten Waffensysteme nannte.

    Unter anderem sprach er über Startzeiten von F-18-Kampfjets und Drohnen und die Reihenfolge der Angriffe. Wörtlich heisst es unter anderem: «Zielterrorist befindet sich an seinem bekannten Aufenthaltsort.»

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    Kommentare

    User #3967 (nicht angemeldet)

    Die beste regierung die die usa verdienen haben sie gewählt, ja.

    User #2672 (nicht angemeldet)

    Wer einmal lügt - dem Trump glaubt man immer!

    Weiterlesen

    Donald Trump
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    Ausgerechnet!

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