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    Trump und Tech: Silicon Valley buhlt um Gunst des neuen Präsidenten

    Gelöschtes Konto
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    USA,

    Führende Tech-Unternehmer suchen die Nähe zu Donald Trump. Milliardäre wie Elon Musk und Jeff Bezos bieten dem designierten US-Präsidenten ihre Unterstützung an

    Trump
    Der zukünftige Präsident der USA, Donald Trump, hat den ehemaligen Deutschland Korrespondenten Richard Grenell zum Gesandten für Sondermissionen ernannt. - keystone

    Elon Musk hat sich als prominentester Unterstützer Trumps aus dem Silicon Valley positioniert. Der Tesla-Chef hat bereits während dem Wahlkampf mehrere Millionen Dollar an Trumps Organisation gespendet.

    Nicht nur Musk sucht die Nähe zu Trump. Wie «ZDF» berichtet, wechselten immer mehr Grossspender aus dem Silicon Valley ins Trump-Lager. Sie wollen verhindern, dass die republikanische Regierung die Geschäfte erschwert.

    Zu den Unterstützern zählen PayPal-Gründer Peter Thiel und Palantir-Gründer Joe Lonsdale. Auch die Krypto-Milliardäre Cameron und Tyler Winklevoss gehören dazu.

    Zuckerberg und Bezos biedern sich an

    «Netzpolitik.org» meldet, dass sich nun auch Meta-Chef Mark Zuckerberg und Amazon-Gründer Jeff Bezos Trump annähern.

    Trump und Tech
    Auch Amazon-Gründer, Jeff Bezos, näherte er sich zuletzt Trump an. - keystone

    Bezos äusserte sich laut «n-tv» überraschend positiv zu Trumps geplanter zweiter Amtszeit. Er bot sogar seine Hilfe beim Bürokratieabbau an.

    Sorgen in der deutschen Digitalwirtschaft

    Die Entwicklungen in den USA bereiten der deutschen Tech-Branche laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom Sorge. Wie «valantic» berichtet, sehen 79 Prozent der Tech-Unternehmen das Vertrauen in die USA geschwächt.

    73 Prozent der Befragten äussern Bedenken. 78 Prozent erwarten negative Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft.

    Forderung nach mehr Unabhängigkeit

    92 Prozent der befragten Unternehmen fordern laut «valantic», Deutschland müsse sich unabhängiger von den USA machen.

    Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst betont die Notwendigkeit digitaler Souveränität. 86 Prozent der Befragten wünschen sich in diesem Zusammenhang auch mehr europäische Cloud-Anbieter.

    Angst vor technologischem Rückstand

    80 Prozent der deutschen Digitalunternehmen befürchten, von den USA technologisch abgehängt zu werden. Dies geht aus der von «valantic» zitierten Umfrage hervor.

    Glaubst du, mit Trump als Präsident wird es in der Wirtschaft ruhiger zugehen?

    Nur 16 Prozent glauben, dass die USA unter Trump ein verlässlicher Partner sein werden. Die Sorge vor einem wachsenden technologischen Gefälle ist gross.

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    Kommentare

    User #4602 (nicht angemeldet)

    Wenn selbst Silicon Valley durch Trumps Rosette will, dann kann es um sie nicht gut bestellt sein, vermute ich.

    User #4670 (nicht angemeldet)

    Trumps ehemaliger Justizminister Bill Barr sagte im Juni gegenüber CBS: „Er ist ein vollkommener Narzisst. Und er verhält sich ständig rücksichtslos. Er wird seine eigenen Interessen und die Befriedigung seines Egos immer über alles andere stellen, einschließlich der Interessen des Landes. Unser Land kann für einen so gestörten Mann keine Therapiesitzung sein.“

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