Robotaxi-Firma Waymo mit zweiter Rückruf-Aktion

    Keystone-SDA
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    USA,

    Waymo führt ein Software-Update bei seinen Robotaxis durch. Grund dafür war ein Unfall mit Blechschaden.

    Waymo
    In drei US-Städten befördern die Waymo-Robotaxis autonom Kunden. - keystone

    Die Robotaxi-Firma Waymo hat nach einem Unfall mit Blechschaden die Software ihrer gesamten Flotte aktualisiert. Bei dem Zwischenfall im Mai war ein fahrerloser Wagen von Waymo ohne Passagiere gegen einen Strommast in einer Seitenstrasse gefahren.

    Das Software-Update wurde bei der Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA als freiwillige Rückrufaktion gemeldet, wie eine Sprecherin der Google-Schwesterfirma am Mittwoch mitteilte.

    50'000 Fahrten mit Robotaxis pro Woche

    Für Waymo ist es die zweite offizielle Rückrufaktion. Bei der ersten im Februar war das Problem, dass die Software den Fahrweg eines von einem Abschleppwagen gezogenen Autos falsch vorhersagen konnte. Die Folge könnten Auffahrunfälle sein, warnte Waymo damals.

    Robotaxis von Waymo sind in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona sowie in San Francisco und Los Angeles in Kalifornien unterwegs. Sie dürfen inzwischen komplett ohne Menschen am Steuer fahren.

    Waymo entstand aus dem Roboterwagen-Programm von Google und ist bei der Entwicklung von Technik für selbstfahrende Autos inzwischen besonders weit. Robotaxis der Firma machen mittlerweile mehr als 50'000 Fahrten pro Woche.

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