Prinz Harry: Burnout brachte mich ans Ende von allem

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    «Als würde ich eine Kerze an beiden Enden anzünden»: Prinz Harry litt unter Burnout und verrät offen und ehrlich, wie er sich fühlte und was er dagegen unternahm.

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    Prinz Harry arbeitet für eine US-Firma. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Prinz Harry (37) hat offen über seine Erfahrungen mit Burnout gesprochen.

    Er sei «buchstäblich am Ende von allem, was ich hatte, angekommen», sagte der Queen-Enkel bei einer Veranstaltung in San Francisco.

    «Jeder Kraftstoff oder Dampf im Kessel» sei weg gewesen. «Als würde ich eine Kerze an beiden Enden anzünden», sagte der Royal. Alles um einen herum wirke dann, als arbeite es gegen einen. Das habe ihn gezwungen, in sich hinein zu horchen. Es sei schwer, Zeit für Selbstfürsorge zu finden - aber das sei sehr wichtig. «Selbstfürsorge ist das erste, was wegfällt. Das gebe ich als Ehemann und Vater gerne offen zu.»

    Harry und seine Ehefrau, Herzogin Meghan, hatten vor rund zwei Jahren ihre royalen Pflichten aufgegeben und waren in die USA gezogen. Seitdem haben sie in Interviews immer wieder erheblichen Druck durch royale Konventionen und weltweite öffentliche Beobachtung kritisiert.

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