Bristol-Myers Squibb stockt Prognose hoch
US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb konnte dank guten Arzneimittelgeschäften mehr Umsatz machen. Der Umsatz stieg um knapp zehn Prozent.

Das Wichtigste in Kürze
- Der Konzern Bristol-Myers Squibb konnte sich im zweiten Quartal um zehn Prozent steigern.
- Dies entspricht 6,3 Milliarden Dollar.
- Auch in der Integration des Biopharmaspezialisten Celegne kommt das Unternehmen voran.
Der Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb (BMS) konnte im zweiten Quartal deutlich mehr Umsatz machen. Es ist vor allem wegen guten Arzneimittelgeschäften gelungen. Der Gewinn stieg um zehn Prozent auf 6,3 Milliarden US-Dollar an.
Für 2019 hat sich der Konzern gemäss «finanzen» nun höhere Ziele gesetzt. Je Aktie peilt man nun eine Spanne von 4,20 bis 4,30 Dollar an. Zuvor war man bei 4,10 bis 4,20 Dollar.
Bei der Fusion des Biopharmaspezialisten Celegne komme man derzeit gut voran, meinte Konzernchef Giovanni Caforio. Bis Ende 2019 oder Anfang 2020 soll die Integration abgeschlossen sein.












