Taylor Swift

Autofahrer fährt in Haus von Popsängerin Taylor Swift in New York

AFP
AFP

USA,

In New York hat die Polizei einen Mann festgenommen, der mit seinem Auto in das Wohnhaus von US-Popsängerin Taylor Swift gefahren ist.

Taylor Swift hatte schon mehrfach Probleme mit Stalkern
Taylor Swift hatte schon mehrfach Probleme mit Stalkern - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Polizei nimmt erfolglosen Eindringling fest.

Augenzeugen hatten nach Polizeiabgaben einen Mann beobachtet, der in der Nacht zum Freitag in einer Strasse im Stadtteil Tribeca in die falsche Richtung fuhr und in Swifts Haus krachte. Er sei dann ausgestiegen und habe erfolglos versucht, sich Zugang zu dem Gebäude zu verschaffen.

Der 31-Jährige aus dem Bundesstaat Virginia wurde nach Angaben der Polizei zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Ihm wird Alkohol am Steuer zur Last gelegt. Berichte über feindselige Äusserungen des Mannes über Swift bestätigte die Polizei nicht.

Die 32-jährige Swift hatte schon mehrfach Probleme mit Eindringlingen: Zuletzt nahm die Polizei im vergangenen April einen mutmasslichen Stalker fest, der versucht hatte, in das New Yorker Apartment des Popstars einzudringen. Im Juli 2019 war nahe einem Haus der Musikerin Bundesstaat Rhode Island ein Mann mit Einbruchswerkzeug festgenommen worden.

Im März 2019 wurde ein hartnäckiger Stalker der Sängerin nach einem Einbruch in ihrer New Yorker Wohnung festgenommen. Der Mann war bereits im Jahr zuvor bei Swift eingebrochen.

Mehr zum Thema:

Kommentare

Weiterlesen

Bahnhof Bern
137 Interaktionen
Bahnhof Bern
Hans Wicki Titlis Gondelbahn
168 Interaktionen
VR-Präsi perplex

MEHR IN NEWS

Brüssel
Bristen UR Unfall
1 Interaktionen
Bristen UR
Autobahn
6 Interaktionen
Statistik

MEHR TAYLOR SWIFT

taylor swift
13 Interaktionen
Zum 6. Mal
1 Interaktionen
New York
1 Interaktionen
New York
taylor swift
5 Interaktionen
«Verzaubert»

MEHR AUS USA

apple tim cook
5 Interaktionen
«Geht in die Natur!»
14 Interaktionen
Washington
Gwyneth Paltrow
31 Interaktionen
WC-Pause? Unmöglich!
donald trump
35 Interaktionen
Kritik