Hier gibt's die meisten kostenlosen Touristenattraktionen
Ob Traumstrand, Aussichtspunkt oder Sehenswürdigkeiten: Diese fünfzehn Ferieninseln bieten die meisten Touristenattraktionen für 0 Franken.

Der Reiseschnäppchenblog «Urlaubstracker» hat die beliebtesten Ferieninseln Europas auf kostenlose Touristenaktivitäten analysiert: Sehenswürdigkeiten und kulturelle Wahrzeichen, Naturattraktionen, Strände, Wanderwege sowie Museen.
In einer Zeit, in der die Kosten für Unterkunft und Verpflegung stetig steigen, helfen kostenlose Ferienerlebnisse und Attraktionen, das Budget im Rahmen zu halten.
Um die tatsächliche Dichte an Angeboten vergleichen zu können, wurden die Ergebnisse auf die Fläche der jeweiligen Insel normalisiert. Und die Ergebnisse machen deutlich: Viele der gefragtesten Reiseziele bieten eine überraschend grosse Auswahl an kostenlosen Erlebnissen.

Malta auf dem ersten Platz zeigt, dass ein abwechslungsreicher Urlaub nicht teuer sein muss. Die Insel bietet 115 kostenlose Sehenswürdigkeiten und kulturelle Wahrzeichen, 59 Naturattraktionen und 68 frei zugängliche Strände.
Zudem hat Malta über 210 Kilometer kostenfreie Wanderwege. Besonders hervorzuheben sind die beliebten Dingli-Klippen, der Xemxija-Pfad sowie das malerische Dorf Anchor Bay, die ohne zusätzliches Budget erlebt werden können.
Auf diesen Inseln gibt's die meisten kostenlosen Touristen-Aktivitäten:

Obwohl die griechische Insel Santorini als angesagtes Reiseziel schnell teuer werden kann, lässt sich dort auch mit kleinem Budget viel entdecken.
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Insgesamt gibt es 25 kostenlose Sehenswürdigkeiten, darunter den Leuchtturm von Akrotiri, sowie 7 Naturattraktionen und 21 frei zugängliche Strände.
Auf dem dritten Platz punktet ausgerechnet Sylt, die «Insel der Reichen», mit zahlreichen kostenfreien Attraktionen, darunter Strände wie der Ellenbogen oder historische Stätten wie das Hünengrab Harhoog.
Nicht geschafft auf die Liste hat es Sardinien, das aber mit mehr als 800 frei zugänglichen Stränden besonders attraktiv für billigen Badeurlaub ist.
Hinweis: Dieser Artikel wurde zuerst auf «Travelnews.ch» publiziert.








