Europas grösste Surf-Lagune steht vor Eröffnung

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    Spanien,

    Schon bald haben Surf-Fans die Möglichkeit, mitten in Spanien auf den Wellen zu reiten: 2027 eröffnet Europas grösste Surf-Lagune in Madrid.

    Gemswell Surflagune
    Ab Frühjahr 2027 sollen in der Gemswell Surflagune in Madrid sowohl Anfänger als auch erfahrene Surfer auf künstlichen Wellen trainieren können. - Gemswell

    Wellenreiten mit Blick auf die Skyline der spanischen Hauptstadt Madrid gefällig? Nahe des Fussballstadions von Atlético Madrid entsteht Europas grösste Surf-Lagune «Gemswell Surf Madrid».

    Surferinnen und Surfer müssen künftig also nicht mehr zwingend ans Meer fahren, um auf den Wellen reiten zu können. Das Grossprojekt soll in Zukunft über 500'000 Menschen pro Jahr anlocken.

    Die neue Anlage soll aber nicht nur Surfern etwas bieten, sondern auch Menschen, die nicht auf das Brett steigen möchten. Rund um den Surf-Park entstehen nämlich zusätzliche Freizeit- und Lifestyle-Angebote.

    Surf-Lagune «Gemswell Surf Madrid»

    Dazu gehören mehrere Schwimmbecken, ein Skater-Park, diverse Restaurants und Veranstaltungsflächen. Geplant sind ausserdem ein Social Club mit Pool, Fitnessstudio, Yoga- und Pilates-Angeboten sowie ein Spa-Bereich.

    Gehst du gerne surfen?

    Das Highlight des «Gemswell Surf Madrid» ist aber die riesige Surf-Lagune mit 23'000 Quadratmetern Fläche. In zwei Bereiche aufgeteilt, wird es eine «Bahía» speziell für Einsteigerinnen und Einsteiger geben und ein «Reef» für erfahrene Surfende.

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    Die Wellenmaschine des baskischen Unternehmens «Wavegarden» produziert dabei alle acht Sekunden eine neue Welle. 20 verschiedene Wellentypen sind möglich, wovon die höchste bis zu zwei Metern sein soll.

    Eine eigene Surfschule und Kurse für Kinder ab vier Jahren sind ebenfalls in Planung, wie der «Reisereporter» berichtet. Momentan sind die Bauarbeiten etwa zur Hälfte abgeschlossen.

    Die Anlage soll Anfang 2027 fertiggestellt werden. Und danach einige Zeit getestet, bevor im Frühjahr 2027 die ersten Gäste empfangen werden können. Die maximale Kapazität der Anlage liegt bei 2850 Gästen gleichzeitig.

    Damit alles rund läuft, werden 860 Parkplätze gebaut und zwischen 180 und 200 neue Arbeitsplätze geschaffen. Das Projekt kostet rund 60 Millionen Euro.

    Hinweis: Dieser Artikel wurde zuerst auf «Travelnews.ch» publiziert.

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    Kommentare

    User #1618 (nicht angemeldet)

    Der Mensch ist pervers und vergnügungssüchtig! Und auf dem Selbstzerstörungstrip!

    User #1061 (nicht angemeldet)

    Na so was ? Für das darf man Wasser gebrauchen?

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