Kompromissloser Luxus: Rolls-Royce Spectre Series II

    Maia Schmied
    Maia Schmied

    Bern,

    Elektrischer Hochadel in den Alpen: Der neue Rolls-Royce Spectre Series II bietet bis zu 628 km Reichweite und 500 kW in der Black-Badge-Version.

    Rolls Royce Spectre II
    Mit einem aerodynamischen Luftwiderstandsbeiwert von 0.25 durchgleitet das «Dickschiff» die Luft flüsternd und hocheffizient. - Rolls-Royce

    Der neue Rolls-Royce Spectre Series II demonstriert auf den anspruchsvollen Passstrassen der Schweizer Alpen seine absolute Reife. Goodwood hat die gesamte elektrische Architektur tiefgreifend überarbeitet.

    Rolls Royce Spectre II
    Mit einem Kampfgewicht von rund drei Tonnen sorgt das perfekt abgestimmte Fahrwerk für das markentypische «Magic Carpet Ride»-Gefühl. - Rolls-Royce

    Das Resultat ist eine beeindruckende WLTP-Reichweite von bis zu 628 Kilometern. Von dieser technischen Evolution profitiert die kaufkräftigen Kundschaft vor allem auf Langstrecken.

    Technische Evolution im Hochformat

    Dank optimierter Batteriezellen verkürzen sich die Ladezeiten um vierzehn Prozent. An den Schnellladesäulen fliesst der Strom nun deutlich schneller in den Akku.

    Das Pendeln zwischen den Finanzzentren Zürich und Genf oder der Ausflug in die alpinen Luxusresorts wird dadurch spürbar erleichtert. Unter der langen Haube arbeitet ein modifiziertes Allradsystem der Extraklasse.

    Die Leistung des regulären Modells steigt auf exakt 442 Kilowatt (601 PS). Das brachiale Drehmoment von 1015 Newtonmetern bleibt jederzeit souverän abrufbar.

    Souveräne Leistung im Bergland

    Noch extremer agiert der neue Black Badge Spectre Series II. Im Infinity-Modus entfesselt dieser britische Koloss gewaltige 500 Kilowatt Spitzenleistung (680 PS).

    Rolls Royce Spectre II
    Gürtellinie: Eine präzise gezogene Charakterlinie verläuft horizontal vom Bug zum Heck und streckt die monumentalen 5.45 Meter Fahrzeuglänge optisch zusätzlich. - Rolls-Royce

    Im Spirited-Modus stehen sogar 1100 Newtonmeter Drehmoment bereit. Das Fahrwerk gleicht jede Bodenwelle der Nationalstrassen mühelos aus.

    Aktive Stabilisatoren und eine fortschrittliche Planar-Federung verhindern störende Wankbewegungen in engen Kurven. Selbst bei Passfahrten im Berner Oberland herrscht im Interieur absolute Stille.

    Dramatische Dynamik auf Alpenstrassen

    Akustikverglasung und aufwendige Dämmung halten sämtliche Fahrgeräusche konsequent fern. Passagiere geniessen den unvergleichlichen «Magic-Carpet-Ride» in völlig neuer Dimension.

    Kein Verbrenner erreicht diese kultivierte Laufruhe im oberen Geschwindigkeitsbereich. Schweizer Luxuskäufer greifen für solche Meisterwerke tief in die Tasche.

    Rolls Royce II
    Coach-Doors: Mit knapp 1.5 Metern Länge und einer nahtlosen Konstruktion zählen die hinteren Anschlagtüren zu den grössten ihrer Art im modernen Automobilbau. - Rolls-Royce

    Die hiesigen Basispreise starten jenseits von 400.000 Franken. Massgeschneiderte Bespoke-Wünsche treiben die Investition oft noch deutlich weiter nach oben.

    Kommentare

    User #3903 (nicht angemeldet)

    "Kluge Autofahrer haben längst erkannt dass der kurzlebige, teure Elektroschrott nicht wirklich was bringt" Lach laut, lach heute sehr laut. Der Hocheffiziente und sscheinbar unverwüstliche Verbrenner, wird sowas von sterben. Der wird nie an die Energieeffizienz eins BEVs rankommen. Und genau darum geht es in Zukunft. Wenn ein hocheffizienter Kleinwagen als Verbrenner heute fast so viel Energie verbraucht, wie ein E-Sattelzug LKW, dann kann da schlicht was nicht mehr stimmen. Braucht sicher noch etwas Zeit, dass das bei einigen Verbrennerfahrern auch entsprechend ankommt, aber diese Zeit muss man denen schon geben.

    User #1045 (nicht angemeldet)

    ⚪ Kluge Autofahrer haben längst erkannt dass der kurzlebige, teure Elektroschrott nicht wirklich was bringt, deshalb fahren sie ja weiterhin einen qualitativ sehr hochwertigen und langlebigen Verbrenner.

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