Anna-Göldi-Museum: Eine Million Franken Spende

Stéphanie Hofer
Stéphanie Hofer

Glarus,

Im August 2017 eröffnete das Anna-Göldi-Museum in Glarus. Nun soll dank einer Millionenspende ein Ganzjahresbetrieb möglich sein.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Anna-Göldi-Museum in Glarus eröffnete im Sommer 2017.
  • Nun soll es dank einer Millionen-Spende das ganze Jahr über geöffnet bleiben.

Wie das Museum in einer Mitteilung schreibt, sei die Millionen-Spende an die Realisierung eines Erweiterungsprojekts gebunden. Damit solle eine Nutzung des Hanggiturms in Ennenda auch langfristig sichergestellt werden. Der Turm diente in der Mitte des 19. Jahrhunderts als Trocknungsturm.

Spenderin ist örtlich verankert

In Zukunft soll dieser Turm beheizt und dadurch das ganze Jahr über genutzt werden können. Der Ausbau ist fürs Jahr 2019 geplant.

Die Spenderin ist gemäss Mittelung in der Region verankert und mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut. Sie habe eine enge Beziehung zur glarnerischen Kultur und zum historische bedeutenden Hänggiturm.

Das Anna-Göldi-Museum zeigt die Geschichte der Magd Anna Göldi, die 1782 von der Glarner Justiz als «letzte Hexe Europas» hingerichtet wurde.

Das Anna-Göldi-Museum im Kanton Glarus.
Das Anna-Göldi-Museum im Kanton Glarus. - Keystone

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