Soldaten trainieren Kommunikation im Krisenfall

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Bodensee,

Seit dem 1. Januar 2018 ist die Vereinbarung der Zivilschutzregion Kreuzlingen in Kraft.

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Mit der Neuorganisation wurden die zwölf Zivilschutzregionen deckungsgleich auf die fünf bestehenden Bezirke reduziert. Erstmals seit der Reorganisation trainierten Führungsunterstützungs-Soldaten in der neuen Formation.

Im Fokus des WKs standen der Meldefluss im Krisenfall und das sachgerechte Aufbereiten von Informationen zu Handen des regionalen Führungsstabes (RFS). Im Krisenfall benötigt der RFS aktuelle Informationen zur Entscheidungsfindung und Massnahmenplanung von den Führungsunterstützungs-Soldaten, um den verantwortlichen Behörden entsprechende Vorschläge für die Bewältigung eines Ereignisses machen zu können. Daher müssen die Abläufe zur Aufnahme von Schadenereignissen und Gefahren von den Führungsunterstützungs-Soldaten regelmässig trainiert werden.

Gleichzeitig wurden die Zivilschützer der Führungsunterstützung vom Amt für Bevölkerungsschutz und Armee (ABA) des Kantons Thurgau in der Anwendung des neuen Koordinations- und Informationssystem Bevölkerungsschutz (KISB) geschult. Der Einsatz des KISB wurde an den Standorten Tägerwilen und Kreuzligen erprobt und hat sich in der Praxis bewährt. Wie die neue Form der Informationsaufbereitung und -verarbeitung im Zusammenspiel mit dem regionalen Führungsstab und den Entscheidungsträgern in den Gemeinden funktioniert, wird sich im Rahmen einer RFS-Stabsübung Ende Oktober zeigen

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