Bessere Frühkindliche Förderung

    Stadt Frauenfeld
    Stadt Frauenfeld

    Frauenfeld,

    Gemeinde Frauenfeld präsentiert neue Ansätze zur Frühkindlichen Förderung

    Schule (Symbolbild)
    Schule (Symbolbild) - Keystone

    Frühe Förderung: Schule und Stadt präsentieren gemeinsame Strategie

    Am Dienstagnachmittag diskutierten in der Schulanlage Huben Fachpersonen aus dem Bereich Frühe Kindheit über zukünftige Angebote und Massnahmen zur Frühförderung.

    Basierend auf der Leitfrage „Was braucht es in Zukunft für eine gelingende Frühe Förderung?“ präsentierten Stadt und Schulen Frauenfeld den Entwurf ihrer gemeinsam erarbeiteten Strategie „Frühe Förderung". Diese wird derzeit von einer paritätisch zusammengesetzten

    Projektgruppe erarbeitet und soll bis Ende Jahr fertiggestellt sein. Moderiert wurde der Anlass von Anna Hecken, welche die Projektgruppe als externe Beraterin begleitet.

    In ihrer Begrüssung betonte Sandra Hänni von der Schulbehörde Frauenfeld, wie wichtig die Zusammenarbeit von Schule und Stadt im Bereich der Frühen Förderung ist. Hänni zeigte sich erfreut, dass

    diese Zusammenarbeit in Frauenfeld schon seit Jahren erfolgreich besteht. Einen Blick zurück auf die Umsetzung des ersten Konzeptes „Früherkennung & Frühintervention“ von 2009 warf Nadja Witzemann, Bereichsleiterin der städtischen Fachstelle Frühförderung

    und Kinderbetreuung. Im Rahmen einer kurzen Standortbestimmung konnten die Anwesenden Rückmeldungen zur Wirksamkeit der bisherigen Frühfördermassnahmen geben.

    Optimale Startbedingungen für alle Kinder

     

    Die zentralen Elemente der neuen, gemeinsam entwickelten Strategie „Frühe Förderung“ wurden von der Projektleiterin Vanessa Huber vom Amt für Gesellschaft und Integration vorgestellt. Mithilfe

    dieser Strategie wird auf Bestehendem aufgebaut sowie die Basis für die zukünftige Zusammenarbeit gelegt. Das Ziel ist, dass möglichst alle Kinder in Frauenfeld optimale Startbedingungen für eine gesunde Entwicklung erhalten. Eltern sollen in ihren Erziehungsaufgaben

    gestärkt, aber auch vermehrt in die Verantwortung genommen werden. Zum Beispiel wenn es um den Spracherwerb ihrer Kinder vor dem Kindergarteneintritt geht. Mit einer breiten und qualitativ hochstehenden Angebotspalette sollen alle Familien mit kleinen Kindern

    unterstützt werden. So kann ein wichtiger Beitrag zur Chancengleichheit geleistet werden.

    Ideen zur künftigen Umsetzung

    In Kleingruppen konnten die Anwesenden anschliessend Rückmeldungen zur eingeschlagenen Stossrichtung geben und eigene Ideen zur künftigen Umsetzung einbringen. Die Projektgruppe wird diese prüfen

    und in die weitere Arbeit einfliessen lassen. In ihrem Schlusswort dankte Stadträtin Christa Thorner allen Anwesenden für die engagierten Diskussionen und die wertvollen Beiträge zur Strategieentwicklung.

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