Stadt informiert über Kinderbetreuung

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Frauenfeld,

Beim Netzwerktreffen „Kinderbetreuung Frauenfeld“ standen mit der Vorstellung der Angebote „PAT – mit Eltern lernen“ und „Spiel mit mir“ dieses Mal die Aufsuchende Elternarbeit beziehungsweise die Hausbesuchsprogramme der Perspektive Thurgau im Mittelpunkt.

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Auf Einladung von Vizestadtpräsidentin Christa Thorner und Schulpräsident Andreas Wirth, die sich das Präsidium der Fachkommission Kinderbetreuung Frauenfeld teilen, nahmen erneut über 30 Vertreterinnen und Vertreter von Spielgruppen und Institutionen der Kinderbetreuung am Netzwerktreffen „Kinderbetreuung Frauenfeld“ teil. Dieses wird von der Fachstelle Frühför-derung und Kinderbetreuung unter der Leitung von Paul Schnoz organisiert und findet halbjähr-lich statt. Vorgestellt wurden dieses Mal die aktuellen Angebote der Aufsuchenden Elternarbeit bzw. der Hausbesuchsprogramme der Perspektive Thurgau.

Beziehung zum Kind - wichtigste Ausgangslage für eine gesunde Entwicklung

Gastreferentinnen Doris Grauwiler, stv. Geschäftsleiterin Perspektive Thurgau und Frau Christin Hunziker, Co-Programmleitung „PAT-Mit Eltern lernen“, gaben spannende Einblicke in beide Angebote. „PAT – Mit Eltern lernen“ (Aufsuchende Elternarbeit) wird durch die Perspektive Thurgau für die Stadt Frauenfeld umgesetzt. Es richtet sich an Schwangere sowie Familien mit kleinen Kindern in psychosozialen Risikokonstellationen (persönliche, familiäre, soziale und/oder materielle Belastungen), die bereit sind, die eigene Familie sowie die Beziehung zum Kind als wichtigste Ausgangslage für eine gesunde Entwicklung des Kindes anzuerkennen.

Das Hausbesuchsprogramm „Spiel mit mir“ richtet sich an Eltern mit besonderen Bedürfnissen und deren Kinder von zwei Jahren bis Kindergarteneintritt. Durch gemeinsames, angeleitetes Spiel sollen die Eltern in ihrer Erziehungskompetenz gestützt und die Eltern-Kind-Bindung gestärkt werden. «Spiel mit mir» leistet einen wichtigen Beitrag in der frühen Förderung und zur Integration von Familien im Kanton Thurgau.

-Mitteilung der Stadt Frauenfeld

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