Philippe Müller: Die BEwährte Kraft für Sicherheit
Für FDP-Politiker Philippe Müller ist Sicherheit eine Herzensangelegenheit. Seit 2018 führt der FDP-Politiker die Sicherheitsdirektion des Kantons Bern.

Das Wichtigste in Kürze
- Philippe Müller ist seit 2018 Vorsteher der Sicherheitsdirektion des Kantons Bern.
- Lebensqualität funktioniert für ihn nur dort, wo Menschen sich sicher fühlen.
- Dasselbe gilt für Freiheit und wirtschaftliche Stärke.
- Das gilt für ihn nicht nur für die Reichen, sondern für alle Schichten der Gesellschaft.
Müller gehört definitiv nicht zu jenen Politikern, die Probleme schönreden. Er sagt offen, was er für richtig hält, auch wenn er damit aneckt. Nach der eskalierten Pro-Palästina-Demonstration in Bern im Oktober 2025 sprach er auf X von massiver Gewalt und forderte, gewalt-extremistische Akteure konsequenter zu überwachen.
Auch in der nationalen Sicherheitspolitik bezieht er klar Stellung, etwa für eine starke Armee und die Beschaffung moderner Mittel zur Landesverteidigung.

Wer Philippe Müller wählt, weiss, wofür er steht: Klartext statt Ausreden. Dass diese Haltung nicht nur Rhetorik ist, zeigen die Zahlen. Im Kanton Bern wurden 2024 insgesamt 85'789 Straftaten registriert. Die Gewaltkriminalität nahm zu, ebenso die häusliche Gewalt. Gleichzeitig rückte die Kantonspolizei über 137'000-mal aus – durchschnittlich 377 Einsätze pro Tag.

Angesichts dieser Zahlen braucht es keinen Verwalter an der Spitze der Sicherheitsdirektion, sondern einen Politiker mit Rückgrat und Führungswillen. Philippe Müller hat diesen Willen in den vergangenen acht Jahren immer wieder unter Beweis gestellt. In seiner Amtszeit wurden Erfolge gegen Menschenhandel und organisierte Kriminalität erzielt, Präventionsmassnahmen gegen Hasskriminalität und Gewalt an Frauen gestärkt und der Bevölkerungsschutz auf Krisen wie Strommangellagen, Unwetter oder andere Notlagen vorbereitet.
Auch im Strafvollzug treibt er Lösungen voran – pragmatisch und mit dem klaren Anspruch, dass der Rechtsstaat funktionieren muss. Denn mit der steigenden Bevölkerungszahl, steigt auch die Anzahl der Delikte, welche wiederum mehr Plätze in den Gefängnissen erfordern.

Trotz seines klaren Profils ist Philippe Müller kein abgehobener Hardliner. Er ist im Kanton Bern verwurzelt, kennt Politik, Wirtschaft und Recht aus eigener Erfahrung und wird im persönlichen Kontakt oft als direkt, aber zugewandt und «mit einem Gespür für die Menschen» beschrieben. Gerade diese Mischung macht ihn aus: konsequent in der Sache, bodenständig im Umgang.
In unsicheren Zeiten braucht der Kanton Bern keine Experimente, sondern Erfahrung, Standfestigkeit und einen Regierungsrat, der sagt, was gesagt werden muss, und tut, was nötig ist.






