Gynäkomastie: Wenn eine Operation mehr als nur den Körper verändert
Dr. Karel de Jong erklärt, wie moderne Gynäkomastie-Chirurgie nicht nur den Körper verändert, sondern auch das Selbstbewusstsein nachhaltig stärkt.

Das Wichtigste in Kürze
- Gynäkomastie ist eine gutartige Vergrösserung der männlichen Brust.
- Gynäkomastie belastet viele Männer psychisch stark und beeinträchtigt Selbstwertgefühl sowie Lebensqualität.
- Moderne Chirurgie mit VASER-Liposuktion und Drüsenentfernung kann wirksam unterstützen.
Die Vergrösserung der männlichen Brust ist für viele Betroffene eine enorme seelische Belastung. Sie kann das Selbstwertgefühl massiv beeinträchtigen und die Lebensqualität über Jahre hinweg einschränken. Gynäkomastie ist deshalb viel mehr als nur ein ästhetisches Problem.
Als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie hat sich Dr. Karel de Jong bewusst auf die Behandlung der Gynäkomastie spezialisiert – weil kaum ein anderer Eingriff so deutlich zeigt, wie eng körperliches Erscheinungsbild und psychisches Wohlbefinden miteinander verbunden sind.

Herr Dr. Karel de Jong ist Facharzt für Plastische Chirurgie und Gründer der Klinik Hercules Sculpting. In seiner täglichen Praxis sieht er immer wieder, wie sehr Patienten unter ihrer Brustform leiden – oft still, über viele Jahre hinweg.
Die unterschätzte psychologische Belastung
Männer mit Gynäkomastie vermeiden häufig Situationen wie Schwimmbadbesuche, Strandurlaube oder sogar enge T-Shirts. Viele berichten von Scham, sozialem Rückzug und einem dauerhaft verminderten Selbstbewusstsein. Besonders junge Erwachsene empfinden ihre Brust als «unmännlich» und entwickeln das Gefühl, im eigenen Körper gefangen zu sein.

Nach einer erfolgreichen Operation sieht Dr. Karel de Jong oft Tränen der Erleichterung. Patienten berichten von einem völlig neuen Körpergefühl, mehr Selbstvertrauen und einem aktiveren sozialen Leben. Genau diese tiefgreifende psychologische Entlastung mache die Gynäkomastie-Chirurgie für Dr. Karel de Jong so erfüllend.
Was ist Gynäkomastie – und warum verschwindet sie nicht von selbst?
Gynäkomastie entsteht meist durch eine gutartige Vermehrung von Drüsengewebe in der männlichen Brust, häufig kombiniert mit Fettansammlungen unter der Brustwarze und im seitlichen Brustbereich. Ein hoher Körperfettanteil kann das Erscheinungsbild zusätzlich verstärken, ist jedoch selten die alleinige Ursache.
Wichtig zu wissen:
- Gewichtsreduktion allein reicht meist nicht aus, da Drüsengewebe bestehen bleibt.
- Krafttraining kann den Brustmuskel vergrössern, verändert jedoch das Drüsengewebe nicht.
- In den meisten Fällen ist eine chirurgische Behandlung der einzige Weg zu einer dauerhaft flachen, männlichen Brustkontur.
Moderne Therapie: VASER-Liposuktion mit Drüsenentfernung
In der Klinik setzt das Team rund um Dr. Karel de Jong gezielt auf die VASER-Technologie, eine ultraschallgestützte Form der Liposuktion. Sie erlaubt eine besonders schonende Entfernung von Fettgewebe bei gleichzeitiger Schonung des sogenannten fibroseptalen Netzwerks – einer stabilen Bindegewebsstruktur, die für Hautelastizität und natürliche Straffung entscheidend ist.
Nach der Fettabsaugung wird überschüssiges Drüsengewebe über einen kleinen, kaum sichtbaren Schnitt entfernt. Das Ergebnis ist eine sofort sichtbar straffere, maskuline Brustform – mit weniger Schmerzen, geringerer Schwellung und kürzerer Ausfallzeit im Vergleich zu klassischen Methoden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Erhalt gesunden retromammären Fetts, das als natürliches Polster unter der Brustwarze dient. Dies verhindert unerwünschte Einziehungen («Donut-Deformität») und sorgt für ein harmonisches, natürliches Ergebnis.
Wann sollte man ärztlichen Rat suchen?
Besteht die Gynäkomastie länger als zwei Jahre und leidet der Betroffene unter seinem Erscheinungsbild, ist eine fachärztliche Abklärung sinnvoll. In einem persönlichen Beratungsgespräch analysiert man die Ursachen, die Gewebestruktur und die Hautqualität, um ein individuell angepasstes Behandlungskonzept zu erstellen.
Eine Investition in Lebensqualität
«Viele meiner Patienten sagen rückblickend, sie hätten sich die Operation viel früher gewünscht», meint Dr. Karel de Jong. Nach jahrelanger Einschränkung würden Patienten ein neues Gefühl von Freiheit erleben – beim Sport, im Alltag und in sozialen Beziehungen.
Die chirurgische Korrektur der Gynäkomastie ist daher nicht nur ein ästhetischer Eingriff, sondern für viele Männer ein entscheidender Schritt zu mehr Lebensqualität und Selbstakzeptanz.
Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.
Über Dr. Karel de Jong
Dr. Karel de Jong studierte Medizin an der Universität Amsterdam, absolvierte seine Facharztausbildung in Deutschland und ist heute als plastischer Chirurg in Zürich tätig. Sein besonderer Fokus liegt auf der spezialisierten Behandlung der Gynäkomastie – an der Schnittstelle von rekonstruktiver und ästhetischer Chirurgie.






