Barbra Streisands schockierende Aussagen zu Michael Jackson

Barbra Streisand äusserte sich erstmals zu den Missbrauchsvorwürfen gegen Michael Jackson. Sie glaubt den Opfern und beschuldigt die Eltern.

Barbra Streisand schockiert mit ihren Aussagen zu Michael Jackson - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Barbra Streisand äusserte sich in einem Interview über den Jackson-Skandal.
  • Sie glaubt, dass Michael die Kinder missbraucht hat, verteidigt ihn aber auch.
  • Das Interview sorgt für Furore.

Ein Interview mit der ikonischen Sängerin und Schauspielerin Barbra Streisand (76) sorgt gerade für rote Köpfe. Darin spricht sie erstmals über die Skandal-Doku «Leaving Neverland». In der Doku wird ihr langjähriger Freund Michael Jackson (†50) des Kindesmissbrauchs beschuldigt.

«Die Eltern sind schuld»

Der britischen Zeitung «Times of London» gegenüber gab die Amerikanerin an, sie würde den Missbrauchs-Opfern glauben. Aber: «Die Kinder tun mir leid. Ich gebe den Eltern aber die Schuld. Sie haben ihren Kindern erlaubt, bei ihm zu schlafen.»

Streisand behauptet weiter, den Kinder hätte es gefallen, beim King of Pop zu übernachten. «Sie waren wahnsinnig gerne bei ihm». In «Leaving Neverland» behaupten James Safechuck (40) und Wade Robson (36), als Kinder von Jackson missbraucht worden zu sein.

Missbrauchsvorwürfe gegen Michael Jackson flammten nach der Ausstrahlung von «Leaving Neverland» erneut auf. - AFP/Archiv

Sie nimmt Michael Jackson in Schutz

Angesprochen auf die Anschuldigungen von Safechuck und Robson meinte sie: «Beide sind verheiratet und haben Kinder. Es hat sie also nicht umgebracht.»

Michaels Neigungen und sexuellen Wünsche seinen halt so gewesen wie sie waren. «Basierend auf seiner DNA, seiner Kindheit oder was auch immer», sagte Streisand abschliessend.

Das Netz ist schockiert

Im Netz wurden Barbra Streisands Aussagen mit Kritik überhäuft. «Was stimmt mit dir nicht? Entschuldige dich und spende dein Geld an eine Wohltätigkeitsorganisation die Missbrauchsopfer unterstützt», schreibt jemand auf Twitter.