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    Ist der Cupra Born ein Konkurrent für das Tesla Model 3?

    Marvin Kahlenberg
    Marvin Kahlenberg

    In ihrer noch jungen Unternehmensgeschichte hat die Seat-Tocher Cupra bereits einiges Aufsehen erregt. Der vollelektrische Born überzeugt mit Preis-Leistung.

    Cupra Born, Pressefoto 1
    Der Cupra Born steht für Sportlichkeit zum kleinen Preis. - Seat

    Der Cupra Born war bereits als preiswertes Familien-Elektroauto bekannt. Doch in der neuen Version hat Cupra hat seine Preise nochmals gesenkt und unterbietet das Tesla Model 3 um etwa 5'000 Schweizer Franken.

    Und nicht nur das: Jeder Käufer erhält eine kostenlose Ladestation dazu.

    Das Gesamtpaket des Born ist somit enorm günstig und überaus praxistauglich. Lassen Sie uns genauer auf diesen Elektro-Kleinwagen schauen.

    Neue Preisstruktur bei Cupra

    Der Einstiegspreis für den Cupra Born liegt bei 37'950 Schweizer Franken mit der kleinsten Motorisierung. Diese bringt es allerdings schon auf 204 PS – bei einem kleinen Flitzer wie dem Born ist das aller Ehren wert.

    Cupra Born, Pressefoto 2
    Mit dem Born macht Cupra sogar Herstellern wie Tesla Konkurrenz. - Seat

    Als e-Boost-Version verfügt der Cupra Born dann sogar über 231 Pferdestärken und kostet mindestens 38'800 Schweizer Franken. Im Vergleich dazu: Das Model 3 von Tesla liegt mit einem Startpreis von knapp 43'000 Schweizer Franken ein gutes Stück höher.

    Bei der Reichweite müssen sich Besitzer des Cupra Born aber mit durchschnittlich 374 km zufriedengeben. Das Einstiegsmodell des Model 3 schafft es bei vollen Batterien laut Hersteller bis zu 513 km weit.

    Individuelle Konfigurationen gegen Aufpreis

    Cupra steht für Sportlichkeit, doch wenn Sie diese auch optisch in Ihrem Born sehen möchten, kostet das extra. Für schicke Alufelgen können Sie beispielsweise bis zu 1'900 Schweizer Franken ausgeben, wobei es auch günstigere Alternativen gibt.

    Und ein schickes Panoramadach bekommen Sie für gerade einmal 1'100 Schweizer Franken. Auch bei den individuellen Sonderausstattungen bleibt Cupra seinem käuferfreundlichen Preisgefüge also grundsätzlich treu.

    Cupra Born, Werbefoto, Innenraum
    Der Innenraum bleibt aufgeräumt und schlicht. - Seat

    Wer sich für das Topmodell des Cupra Born entscheidet, erhält übrigens den grösseren 77 kWh-Akku. Und das dürfte sich lohnen, denn im reinen Stadtverkehr soll es der Kleinwagen dann bis zu 570 km weit schaffen.

    Bereits neue Modelle in Sicht

    Das Hochleistungsmodell Cupra Born VZ soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Wichtigste Features dieser Ausführung werden der stärkere E-Antrieb mit 321 PS und ein Akku mit 79 kWh sein.

    Sportwagenfans dürfen in jedem Fall gespannt bleiben, was der spanische Hersteller als Nächstes plant. Bisher überzeugt Cupra mit seinem Preis-Leistungs-Verhältnis auf ganzer Linie.

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