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    Ski-Asse voller Vorfreude auf den Weltcup-Winter

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    Deutschland,

    Zweieinhalb Wochen vor dem alpinen Weltcup-Auftakt im österreichischen Sölden (17.

    Stefan Luitz ist für den ersten Riesenslalom in Sölden gesetzt. Foto: Johann Groder/APA/Expa/dpa
    Stefan Luitz ist für den ersten Riesenslalom in Sölden gesetzt. Foto: Johann Groder/APA/Expa/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • «Wir haben richtig gut trainiert», sagte der Bundestrainer der Männer, Christian Schwaiger.

    und 18. Oktober) haben die deutschen Skirennläufer ein positives Vorbereitungs-Fazit gezogen.

    «Wir haben richtig gut trainiert», sagte der Bundestrainer der Männer, Christian Schwaiger. «Es war eine Top-Vorbereitung bis jetzt.» Es sei zwar schade gewesen, dass die sonst üblichen Übersee-Trips im Sommer wegen der Coronavirus-Pandemie nicht stattgefunden hätten. Aber auch bei den Trainingseinheiten in Südtirol und der Schweiz hätte man «sehr gute Verhältnisse» vorgefunden, erklärte Schwaiger. «Wir freuen uns alle auf die ersten Rennen.»

    Zwei der drei Startplätze, die den Männern des Deutschen Skiverbands (DSV) beim ersten Riesenslalom in Sölden zustehen, gehen an Stefan Luitz und Alexander Schmid. Der dritte werde in den nächsten Trainingseinheiten ermittelt, sagte Schwaiger. Natürlich werde es «komisch ohne Zuschauer», sagte der Bundestrainer mit Blick auf den Saisonstart in Tirol, wo keine Besucher an die Strecke gelassen werden, und das derzeit als Risikogebiet gilt. «Aber alle sind motiviert.»

    Auch Riesentorlauf-Spezialist Luitz, der als einer der grossen deutschen Hoffnungsträger für den kommenden Winter gilt, will nach «einer brutal zähen Saison» wieder angreifen. «Ich habe echt ein bisschen gebraucht, den Spass am Rennfahren wiederzufinden», sagte Luitz rückblickend. Er wolle sich nun selbst «wieder mehr vertrauen» und «wieder eine frechere Linie» fahren, so der 28-Jährige.

    Der modifizierte Weltcup-Kalender für die neue Saison soll am Wochenende endgültig verabschiedet werden. Er sehe «sehr vernünftig aus», sagte Schwaiger. Trotz aller Unwägbarkeiten glaube er daher an eine «recht normale Saison». Neu ins deutsche Weltcup-Team aufgerückt sind Anton Tremmel, Bastian Meisen und Simon Jocher.

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