Aleksander Kilde äussert sich nach seinem Achillessehnenriss
Aleksander Kilde hat sich nach dem Achillessehnenriss in Chile geäussert. Der Norweger ist nach eigenen Worten «am Boden zerstört, wütend und frustriert»

Das Wichtigste in Kürze
- Aleksander Kilde äussert sich nach seinem Achillessehnenriss in Chile emotional.
- Der Ski-Star schreibt auf Instagram, er sei am Boden zerstört, wütend und frustriert.
- Gleichzeitig macht der Norwegen klar, dass er zuletzt schneller und besser unterwegs war.
Der norwegische Ski-Star Aleksander Kilde (34) wird erneut von einer schweren Verletzung gestoppt. Im Abfahrtstraining in Chile ist er vergangene Woche gestürzt und hat sich dabei die Achillessehne gerissen. Nun hat sich der Speed-Spezialist zum ersten Mal ausführlich dazu geäussert.
In einem Instagram-Beitrag schreibt Aleksander Kilde: «Es ist brutal und schwer zu akzeptieren.» Er sei im Moment «am Boden zerstört, wütend und frustriert». Er brauche ein bisschen Zeit, um die Verletzung zu verarbeiten.
Aleksander Kilde beschreibt, dass sich lange alles nur um die Rückkehr zu alter Stärke gedreht habe. «Seit Langem ist alles nur darum gegangen, mich zu erholen und wieder dorthin zu kommen, wo ich war. In letzter Zeit hat sich das endlich verändert», schreibt er.
Er sei zuletzt schneller geworden, habe sich verbessert und so viel Spass auf den Ski gehabt wie lange nicht mehr. Dann folgte der Sturz in Chile.
Nicht die erste schwere Verletzung von Aleksander Kilde
Kilde wurde in seiner Karriere schon mehrmals von Verletzungen zurückgeworfen. Besonders heftig erwischte es ihn im Januar 2024 bei einem Sturz in der Abfahrt von Wengen. Er verletzte sich damals schwer am Unterschenkel und an der Schulter.

















