Nadia Reinhard wird künftig nicht mehr für das Unihockey-Nationalteam auflaufen. Wegen ihrer Knieprobleme konzentriert sie sich auf den Club-Alltag.
Flurina Marti Nadia Reinhard
Flurina Marti (li.) und Nadia Reinhard jubeln. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Nadia Reinhard (28) beendet ihre Karriere im Unihockey-Nationalteam.
  • An der WM 2019 hatte sie sich einen Kreuzbandriss zugezogen.
  • Sie will sich künftig auf ihre Rolle bei ihrem Club konzentrieren.

Nadia Reinhard von Skorpion Emmental Zollbrück tritt wegen chronischen Knieproblemen aus dem Unihockey-Nationalteam der Frauen zurück. Die 28-Jährige nahm an zwei Weltmeisterschaften teil (Bronze 2017 und Silber 2019) und bestritt 34 Länderspiele.

Reinhard verletzte sich während der WM 2019 in Neuenburg am Knie (Kreuzbandriss). Im WM-Final bestritt sie ihr letztes Länderspiel. Erst in den Playoffs 2021 konnte sie nach ihrer Knieverletzung wieder für Zollbrück auflaufen.

In dieser Saison kehrte Reinhard bei den Emmentalerinnen zu alter Stärke zurück. Künftig will sie sich wegen der körperlichen Belastung aber nur noch auf den Klub konzentrieren.

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