Schwägalp: Staudenmann triumphiert – Schlegel bricht ab
Die Berner weisen die Nordostschweizer auf der Schwägalp in die Schranken. Fabian Staudenmann gewinnt das Bergkranzfest. Werner Schlegel gibt vorzeitig auf.

Das Wichtigste in Kürze
- Fabian Staudenmann gewinnt das Schwägalp-Schwinget 2026.
- Der Berner bodigt im Schlussgang seinen Verbandskollegen Lars Zaugg.
- Werner Schlegel (NOS) muss das Fest vorzeitig abbrechen.
Fabian Staudenmann stellt seine bestechende Form auf der Schwägalp erneut unter Beweis. Der Berner gewinnt das Bergkranzfest im Kanton Appenzell Ausserrhoden.
Bereits im ersten Gang setzt er ein Ausrufezeichen und bodigt mit Werner Schlegel den Top-Favoriten der Einheimischen. Dieser muss das Schwägalp-Schwinget nach dem Mittag vorzeitig abbrechen.

Nach dem Erfolg zum Auftakt fährt Staudenmann vier weitere Siege ein. Pascal Heierli, Romain Collaud, Bernhard Kämpf und Dominik Gasser ziehen gegen ihn allesamt den Kürzeren.
Kurzer Prozess im Schlussgang
Im Schlussgang bekommt es der 26-Jährige wie schon auf der Rigi mit seinem Verbandskollegen Lars Zaugg zu tun. Bereits nach wenigen Augenblicken liegt Letzterer auf dem Rücken – Staudenmann triumphiert.

Für die Berner Fraktion wird das Bergkranzfest auf der Schwägalp generell zum grossen Erfolg. Sie nehmen Spitzenränge ein (Staudenmann, Moser, Zaugg, Walther). Der beste Nordostschweizer ist König Armon Orlik auf Rang 4a.








