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    Mercedes-Teamchef: Keine Gespräche mit Ferrari-Star Leclerc

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    Aserbaidschan,

    Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff hat nach eigenen Angagen nicht mit Ferrari-Star Charles Leclerc über einen möglichen Wechsel verhandelt.

    Charles Leclerc aus Monaco vom Team Ferrari im Fahrerlager.
    Charles Leclerc aus Monaco vom Team Ferrari im Fahrerlager. - Hasan Bratic/dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Immer wieder gab es zuletzt Spekulationen, Leclerc könnte Hamilton bei Mercedes ersetzen.
    • Davon will Team-Chef Toto Wolff nichts wissen.

    «Ich habe nicht ein einziges Gespräch mit dem Charles geführt, ausser am Flughafen diskutiert, ob wir jetzt zum Starbucks gehen oder nicht», sagte Wolff bei Sky: «Ich weiss nicht, wo die Gerüchte herkommen und ob das einer streut.»

    Immer wieder kamen zuletzt Spekulationen auf, Leclerc könnte Hamilton bei Mercedes ersetzen. Daran sei im Moment aber nichts dran, das betonte zuvor auch schon der 25 Jahre alte Monegasse Leclerc selbst. «Der Punkt ist: Wir sind mit dem Lewis seit zehn Jahren unterwegs und das wird sich auch nicht ändern», sagte der 51 Jahre alte Österreicher Wolff. «Irgendwann mal in ein paar Jahren» werde man sich die Fahrersituation ansehen müssen, aktuell sehe bei den Silberpfeilen aber niemand Handlungsbedarf.

    Auch der 38-jährige Hamilton hatte zuletzt klargemacht, noch mehrere Jahre für Mercedes fahren zu wollen. Der Vertrag des siebenmaligen Weltmeisters läuft am Saisonende aus. Ausserdem hat das Werksteam neben dem zweiten Stammfahrer George Russell (25) noch einen dritten Piloten unter Vertrag – nämlich Mick Schumacher (24), der in diesem Jahr als Reservefahrer angestellt ist. «Und der ist auch gar nicht schlecht», sagte Wolff am Rande des Grossen Preises von Aserbaidschan in Baku.

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