Franz Tost über die Zustände in Italien
Der Formel 1-Rennfahrer Franz Tost beschreibt die schlimmen Zustände der Coronakrise in Italien. Die Situation sei beängstigend.

Das Wichtigste in Kürze
- Der Teamchef von AlphaTauri wohnt momentan in Italien und berichtet von den Zuständen dort
- Die Situation in der Coronakrise sei sehr beängstigend.
Der Teamchef von AlphaTauri, Franz Tost, berichtet über die schlimmen Zustände in Italien, wie «Motorsport» schreibt. Er wohnt mit seiner Frau in Faenza, wo das Coronavirus noch nicht so stark ausgebreitet ist. Jedoch werde im Fernsehen über die hunderten von Toten in Mailand und Bergamo berichtet.
Die Situation sei beängstigend. Für Tost, der momentan im Home Office arbeitet, sei die Unsicherheit die grösste Belastung. Denn er kann nicht sagen, wann die Rennen wieder anfangen.
Franz Tost verlässt selten die Wohnung
Tost verlässt seine Wohnung nur zum Joggen oder Einkaufen. Die italienische Polizei sei sehr streng und kontrollieren jeden. Wenn man einkaufen war, muss man das beweisen können.
Tost kann sich während der Quarantäne jedoch gut beschäftigen. Er führe dauernd Telefonate oder Videokonferenzen.












