BSC Young Boys

    YB – Seoane: «Können am Schluss nicht zufrieden sein»

    Nach dem Remis gegen den FCB ist Gerardo Seaone nicht zufrieden. Der Gesamteindruck von YB stimmt ihn aber positiv.

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    YB-Trainer Gerardo Seoane beantwortet die Fragen von Nau.ch. - nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • Nach einem frühen 2:0-Vorsprung spielt YB gegen den FCB nur 3:3.
    • Trainer Gerardo Seoane ist nicht zufrieden, man hätte das Spiel entscheiden müssen.
    • Er hält trotz der vielen Gegentore an der offensiv ausgerichteten Spielweise fest.

    Im Spitzenspiel gegen den FC Basel muss sich YB mit einem 3:3-Remis begnügen. Die Berner führten bereits nach 14 Minuten mit 2:0, später mit 3:2, dennoch konnten sie nicht drei Punkte holen.

    YB-Trainer Gerardo Seoane lobt seine Spieler für den guten Start: «Wir waren effizient, hatten viel Kontrolle, konnten das Tempo bestimmen, hatten oft den Ball.» Doch man habe es in dieser Phase verpasst, das Resultat noch mehr auf die eigene Seite zu ziehen.

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    YB-Trainer Gerardo Seoane spricht nach dem Remis gegen den FC Basel. - nau.ch

    Er ärgert sich auch über die Gegentore: «Wie hätten bei jedem einzelnen mehr machen können.»

    Leider sei man in der Offensive nicht effizient genug und in der Defensive nicht konsequent gewesen. Dennoch stimme ihn der Gesamteindruck positiv, er habe eine Mannschaft gesehen, die offensiv und mutig gespielt habe.

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    YB-Trainer Gerardo Seoane spricht nach dem Remis gegen den FC Basel. - nau.ch

    Nau.ch fragt nach, ob Seoane nach dem 3:3 nach der frühen Zwei-Tore-Führung wirklich zufrieden sei. «Nein, am Ende können wir nicht zufrieden sein», so der Trainer.

    Wenn man über 90 Minuten so viele Möglichkeiten kreiere, wünsche man sich, den Sack zuzumachen. Dass man das Resultat so gestalte, dass auch ein Fehler keine Chance auf ein Comeback zulasse.

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    YB-Trainer Gerardo Seoane spricht nach dem Remis gegen den FC Basel. - nau.ch

    Er betont, dass auf der Gegenseite aber ein sehr gutes Team mit vielen Qualitäten war. «Der FC Basel hat die Fehler gut ausgenutzt.»

    YB hat die mit Abstand treffsicherste Offensive, aber auch bereits neun Gegentore kassiert. Seoane erklärt es mit der Spielweise, die nach vorne gerichtet sei. «Wir wollen dominant sein, wollen uns aber defensiv verbessern.»

    Wird YB dieses Jahr Meister?

    Für YB geht es am Dienstag auswärts gegen den FC Zürich weiter. Am Samstag reist dann der FC Luzern nach Bern.

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    Kommentare

    User #5607 (nicht angemeldet)

    Seoane hatte nach dem 2:0 schon so gejubelt, wie wenn sie schon gewonnen hätten.

    User #4873 (nicht angemeldet)

    Ein grosser Fehler war das Seoane viel zu spät wechselte und den Versager Fernandes 25 Minuten zu lange spielen liess. Wieso spielt der beste Mittelfeld Spieler Pech immer nur bis auf einmal so kurze Einsätze? Holt noch einen Innenverteidiger wenn Wüthrich und Zesiger ausfallen ist es immer eine Lotterie Verteidigung mit Benito und Lauper. Lauper ist ein Mittelfeldspieler und Benito ist schon seit zwei Jahren SL untauglich. Innerhalb der Mannschaft hat es riesige Fussballerische Unterschiede, deshalb versteht man nicht wieso nicht die besten auf dem Platz stehen vom Start weg. Benito, Fernandes, Bukinac sind nicht SL würdig. Lauper, Fasnacht, Virginius müssen viel besser werden um noch im Kader mehr Einsätze zu erhalten. Bei Seoane haben die Jungen besseren Spieler es schwer das sie zum Spielen kommen. Die sogenannten Routiniers sind wieso auch immer bei ihm gesetzt. Man sieht es dann an den Resultaten, auch wenn man die bessere Mannschaft über lange Zeit in den Spielen ist. Man kann auch sagen er lässt Angsthasenfussball spielen. Freuen wir uns über die Spieler die wirklich gewinnen wollen und können wenn sie spielen, es hätte genug davon!

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