Weinzierl über Trennungs-Gerüchte: Nicht «völlig wurscht»

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    Trainer Markus Weinzierl vom VfB Stuttgart lassen die Spekulationen über eine Ablösung nach der Saison nicht kalt.

    Stuttgarts Trainer Markus Weinzierl hat noch einen Vertrag bis 2020. Foto: Thomas Frey/dpa
    Stuttgarts Trainer Markus Weinzierl hat noch einen Vertrag bis 2020. Foto: Thomas Frey/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • «Wenn ich mich mit Spekulationen auseinandersetzen würde, wäre es auch nicht richtig.» Die «Sportzeitung» aus Österreich hatte zuvor berichtet, Oliver Glasner vom Linzer ASK solle Weinzierl im Sommer ablösen.

    Zu sagen, es sei ihm «völlig wurscht», da «würde ich lügen», antwortete Weinzierl auf eine entsprechende Frage.

    «Wenn ich mich mit Spekulationen auseinandersetzen würde, wäre es auch nicht richtig.» Die «Sportzeitung» aus Österreich hatte zuvor berichtet, Oliver Glasner vom Linzer ASK solle Weinzierl im Sommer ablösen.

    Auf die Nachfrage, ob es eine Vereinbarung mit der sportlichen Führung des VfB gebe, sich nach der Saison unabhängig von der Vertragsdauer zusammenzusetzen, sagte Weinzierl: «Ich habe einen Vertrag bis 2020. Für die zweite Liga nicht.»

    Weinzierl ist seit dem vergangenen Herbst Trainer des VfB und steht mit dem Verein vor dem wichtigen Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten 1. FC Nürnberg am Samstag (15.30 Uhr/Sky) auf dem Relegationsplatz. 2019 hat die Mannschaft bislang nur gegen Schlusslicht Hannover 96 gewonnen. «Entscheidend ist, dass die Mannschaft den Glauben hat. Wenn man die Leistungen in den vergangenen Wochen sieht, dann ist der Glaube da», sagte Weinzierl.

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