Schweizer Nati im Flug-Chaos – Elvedi: «Haben Brändi Dog gespielt»

    Mathias Kainz
    Mathias Kainz

    Grossbritannien,

    Die Anreise nach Schottland wird für die Schweizer Nati am Montag zur Odyssee. Die Spieler nehmen es gelassen, wie Nico Elvedi verrät.

    Schweizer Nati Nico Elvedi
    Nico Elvedi schildert die knifflige Anreise der Schweizer Nati nach Schottland. (Archivbild) - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Schweizer Nati ist am Montag mit Verspätung in Schottland angekommen.
    • Der Flug der Yakin-Elf musste in Zürich zwischenlanden – und der Nati-Trainer ist angeschlagen.
    • Nico Elvedi verrät, wie die Spieler mit der chaotischen Anreise umgegangen sind.

    Es war kein einfacher Reise-Montag für die Schweizer Nati: Der Flug von Skopje nach Glasgow wurde nach einem Patzer von Swiss zur Odyssee. Wegen eines Fehlers bei der Gewichtsberechnung hob die Nati-Maschine nicht vollbetankt ab, musste in Zürich zum Auftanken zwischenlanden.

    Wie endet das Auswärtsspiel der Nati in Schottland?

    Und dann fällt auch noch der Trainer aus: Murat Yakin verpasst die Medienkonferenz – der Nati-Trainer hat nach dem Flug mit Ohrenproblemen zu kämpfen. Mediensprecher Adrian Arnold betont aber die Hoffnung, dass der Nati-Coach zum Anpfiff am Dienstag wieder fit ist.

    Stattdessen nimmt Assistenztrainer Davide Callà neben Nico Elvedi für die Medienkonferenz Platz. Elvedi verrät dabei, wie sich die Spieler die Wartezeit aufgrund der Flugverzögerung vertrieben haben: «Wir haben ein bisschen Brändi Dog gespielt oder Serien geschaut», so Elvedi.

    Schweizer Nati Nations League
    Die Schweizer Nati trifft am Dienstag in Glasgow auf Schottland. - keystone

    Den morgigen Gegner schätzt der seit dem Sommer für Leeds United engagierte Defensiv-Akteur als gefährlich ein. «Weil Schottland hier zu Hause spielt, wird die Stimmung gut sein – es wird ein schwieriges Spiel. Es wird ein ganz anderes Spiel als gegen Nordmazedonien», glaubt Elvedi.

    Schweizer Nati gegen Schottland gefordert

    Der Premier-League-Legionär wird auch auf seinen umstrittenen Klub-Kollegen Noah Okafor angesprochen. «Ich mag Noah», betont Elvedi dabei. «Wir spielen zusammen bei Leeds, daher bin ich immer mit ihm im Austausch. Es war seine Entscheidung, nicht mehr für die Nati zu spielen.»

    Schweizer Nati Nico Elvedi
    Nico Elvedi im Training der Schweizer Nati. - keystone

    Für die Schweizer Nati steht am Montagabend das reisebedingt verspätete Abschlusstraining auf dem Programm. Spätestens morgen sollte Murat Yakin wieder fit sein. Ab 20.45 Uhr trifft die Nati dann im zweiten Nations-League-Spiel in Glasgow auf die Schotten.

    Kommentare

    User #8215 (nicht angemeldet)

    Was den für eine Nati?

    User #2775 (nicht angemeldet)

    Hauptsache Stadtbild passt.

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