Köln-Coach Beierlorzer ist Veh-Debatte «egal»

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    Trainer Achim Beierlorzer mag sich nicht mit der Debatte über die Zukunft von Geschäftsführer Armin Veh beim 1. FC Köln beschäftigen.

    Noch gemeinsam beim 1. FC Köln: Trainer Achim Beierlorzer (l) und Geschäftsführer Armin Veh. Foto: Marius Becker/dpa
    Noch gemeinsam beim 1. FC Köln: Trainer Achim Beierlorzer (l) und Geschäftsführer Armin Veh. Foto: Marius Becker/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Veh hatte seine Zukunft in Köln zuletzt offen gelassen.

    «Tut mir leid. Ich will es mir auch nicht verscherzen mit dem Armin, aber das ist mir egal», sagte Beierlorzer. «Ich konzentriere mich voll auf unsere Spiele», meinte der FC-Coach vor dem Auswärtsspiel in der Fussball-Bundesliga gegen den FSV Mainz 05 am Freitag (20.30 Uhr).

    Veh hatte seine Zukunft in Köln zuletzt offen gelassen. Der Vertrag des früheren Profis und Trainers läuft im kommenden Sommer aus. Kölner Medien werteten jüngste Aussagen Vehs als Indiz für einen bevorstehenden Abgang. «Wir werden zeitnah entscheiden, wie es weitergeht. Ich bin seit 30 Jahren in diesem Geschäft an vorderster Front. Die entscheidende Frage für mich ist: Möchte ich weitermachen oder möchte ich etwas anderes machen oder einfach mal eine Pause einlegen?», hatte Veh im Sky-Talk «Wontorra on tour» gesagt.

    Angesichts des Aufruhrs im Umfeld ist Beierlorzer bemüht, den Fokus der Spieler nach dem zweiten Saisonsieg gegen Paderborn (3:0) auf den Bundesligaspielen zu halten. In Mainz dürfte der Aufsteiger zum dritten Mal in Serie mit derselben Aufstellung antreten. «Es gibt keinen Grund, etwas zu ändern. Es ist gut, wenn vieles passt. Dann kann man auch die gleiche Mannschaft zum dritten Mal spielen lassen», sagte Beierlorzer.

    Birger Verstraete sollte nach einem leichten OP-Eingriff am Knie am Mittwoch wieder ins Training einsteigen. Florian Kainz steht nach einer Knochenhautentzündung an der Ferse wieder zur Verfügung. Dominik Drexler hat eine Muskelverletzung überstanden. Zudem hat Abwehrspieler Jorge Meré seine Rot-Sperre abgesessen.

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