Handgemenge in der Partie zwischen Lugano und dem FC St.Gallen
Am Donnerstag gewann Lugano zuhause gegen den FC St.Gallen und sprang damit auf Tabellenrang drei. Kurz vor Schluss kam es auf dem Platz zu Handgemengen.
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Das Wichtigste in Kürze
- Am Donnerstag gewann Lugano gegen den FC St.Gallen mit 1:0.
- Kurz vor dem Schlusspfiff kommt es an der Seitenlinie zu heftigen Auseinandersetzungen.
Die Ausgangslage am Donnerstag zwischen Lugano und dem FC St.Gallen war brisant. Beide Teams kämpften um einen Platz, welcher für die Europa-League-Qualifikation berechtigen würde.
Kein Wunder waren die Gemüter angespannt. In der Nachspielzeit brachte ein grobes Foul von Luganos Domen Crnigoj an Majeed Ashimeru das Fass zum überlaufen. Die beiden Spieler gerieten auf dem Platz kurz aneinander. Vielmehr krachte es aber an der Seitenlinie.
Gleich mehrere Spieler sowie der Trainer vom FC St.Gallen, Peter Zeidler, waren in die Rauferei verwickelt. Neben diversen verbalen Nettigkeiten kam es auch zu einigen Handgreiflichkeiten.
Lugano-Sportchef Giovanni Manna (beiger Mantel) wollte eigentlich schlichten, bekam aber kurz darauf gehörig sein Fett weg.
Lugano gewann die Partie dank dem Tor von Alexander Gerndt in der siebten Minute mit 1:0. Damit rückten die Tessiner in der Tabelle bis auf Rang drei vor.












