FC St.Gallen verspielt gegen Servette sicher geglaubten Sieg
Der FC St.Gallen startet gegen Servette stark in die Partie, verliert am Ende aber trotzdem. Mit Guillemenot trifft ausgerechnet ein früherer Espe doppelt.

Das Wichtigste in Kürze
- Der St.Gallen verliert sein Heimspiel gegen Servette mit 2:4.
- Dabei liegen die Espen zur Pause noch mit zwei Toren vorn.
Das Heimteam erwischt einen Traumstart und geht bereits in der zweiten Minute in Führung: Vandermersch findet mit einem langen Einwurf Lukas Görtler und der Captain trifft zum 1:0.

Und der FC St.Gallen macht genau gleich weiter: Nach einem Freistoss aus dem Halbfeld kommt Stanic an den Ball und trifft aus rund 15 Metern zum 2:0. Servette-Goalie Mall ist chancenlos.
Ex-Espe trifft für Servette doppelt
Unmittelbar nach der Pause schöpfen die Genfer neue Hoffnung: Der von 2019 bis 2023 für den FCSG auflaufende Jérémy Guillemenot verkürzt für Servette auf 1:2.
Und es kommt noch dicker fürs Heimteam, weil Schiri Turkes nach VAR-Intervention auf den Punkt zeigt. Diese Entscheidung dürfte noch für viele Diskussionen sorgen.

Guillemenot übernimmt die Verantwortung und trifft zum 2:2. Zigi ist dran, kann den Einschlag aber nicht verhindern.
Doch damit nicht genug: Nur drei Minuten nach dem Ausgleich kassiert das Heimteam noch ein Tor. Stevanovic trifft zum 3:2 für Servette – natürlich auf Pass von Guillemenot.
In der Nachspielzeit sorgt Douline mit dem 4:2 für die Entscheidung in diesem Duell. Damit verpassen es die Ostschweizer, an Leader Thun dranzubleiben.
Für den FC St.Gallen geht es nächsten Sonntag in Luzern weiter, Servette trifft am Samstag zuhause auf Sion.











