FC St.Gallen

    FC St.Gallen: Nächstes Duell zwischen Zeidler und Maassen steht an

    Simon Huber
    Simon Huber

    Stadt St. Gallen,

    Der FC St.Gallen trifft heute Abend auf GC. Damit kommt es auch zum Wiedersehen mit Ex-Coach Peter Zeidler, das nicht immer harmonisch verlief.

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    Enrico Maassen und Peter Zeidler geraten nach dem Spiel in Lausanne aneinander. - SRF

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der FCSG reist heute Abend zum Auswärtsspiel im Letzigrund zu GC und damit auch zu Ex-Coach Peter Zeidler.
    • Vor einem Jahr gerieten Zeidler und Maassen nach einem Spiel aneinander.
    • Betim Fazliji bleibt derweil nach einem geplatzten FCZ-Wechsel beim FCSG.

    Der FC St.Gallen bekommt es heute Abend erneut mit einem alten Bekannten zu tun: GC-Trainer Peter Zeidler, der die Espen zwischen 2018 und 2024 sechs Jahre lang coachte.

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    Enrico Maassen folgte beim FC St.Gallen 2024 auf Peter Zeidler. - keystone

    Da kommt eine Erinnerung von vor einem Jahr hoch. Nach dem ersten Duell geriet Enrico Maassen mit seinem Vorgänger Peter Zeidler aneinander.

    Damals war Zeidler Trainer bei Lausanne-Sport und verlor die erste Partie gegen seinen Ex-Klub mit 1:2. Im Anschluss an die Partie eskalierte die Situation zwischen den beiden Deutschen kurz.

    Hitziger Wortwechsel vor einem Jahr

    Maassen versuchte den aufgebrachten Zeidler zu beruhigen und legte ihm dabei die Hände um den Hals. Zeidler wertete das als Angriff und schlug die Hände weg, ehe Maassen der Situation entfloh.

    fc St.gallen
    Peter Zeidler coachte den FCSG von 2018 bis 2024. - keystone

    Der FC St.Gallen traf in der vergangenen Saison bereits dreimal auf seinen Ex-Trainer und behielt dabei meist die Oberhand: Zweimal gewannen die Espen, einmal endete die Partie unentschieden.

    Mit den Grasshoppers spielte Zeidler noch nie gegen Grünweiss. In Zürich wurde er im Frühling für die Barrage geholt und konnte den Abstieg verhindern.

    Fazliji bleibt beim FC St.Gallen

    Gestern Abend teilte der FCSG zudem mit: Der FC Zürich nahm nach medizinischen Untersuchungen von einer Verpflichtung Fazlijis Abstand.

    fc st.gallen
    Betim Fazliji bleibt nach dem gescheiterten Transfer zum FCZ beim FC St.Gallen. - keystone

    Fazliji hatte den FCSG unmittelbar nach dem Playoff-Hinspiel gegen Nordsjælland über seinen Wechselwunsch informiert.

    Der Spieler und seine Berateragentur forcierten den Transfer und wollten ihn unbedingt vollziehen, weshalb der FCSG diesem Wunsch nachgekommen wäre. Nach dem geplatzten Transfer bleibt Fazliji nun Bestandteil des FCSG-Kaders.

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    Kommentare

    User #1655 (nicht angemeldet)

    Es stimmt doch etwas nicht wenn man nur noch solche Überschriften liest wie "Zeidler vs. Maassen", "der VAR / Schiri ist Schuld", "armer FCSG soo viele Partien".. Bringt einfach die Leistung, Punkt!, Spitzenteams bedienen sich nie bei solchen Ausreden...kleiner Input an das Trainer Team: Hört auf dauernd Experimente zu machen, bringt die Spieler auf den Positionen wo sie auch entsprechend ihre Skills haben, konkret: Daschner, Witzig, Balde etc.. Es ist klar, dass die heutigen Fussball flexibel sein müssen, dennoch bringt es nichts, wenn man die halbe Mannschaft umfunktioniert, weil dann siehts genau so aus, wie es aktuell aussieht, es ergibt kein Bild und grade im Verteidigungsverbund ist es enorm wichtig, dass ausgebildete Verteider am Werk sind.. Hinten werden werden Top Ränge Ende der Saison entschieden nicht vorne..

    User #4011 (nicht angemeldet)

    Fazliji könnte zu GC wechseln, die nehmen alles, auch Verletzte. Klingt zynisch, ist aber leider so.

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