FC St.Gallen

FC St.Gallen: Kommt noch Verstärkung? So steht es um Jordi Quintilla

Pascal Moser
Pascal Moser

Stadt St. Gallen,

Mit 13 Punkten Rückstand ist der FC St.Gallen erster Verfolger von Leader Thun. Muss man sich noch verstärken? Und warum spielt Jordi Quintilla kaum?

FC St.Gallen
Enrico Maassen und der FC St.Gallen befinden sich in guter Form. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Am Samstag (18 Uhr) empfängt St.Gallen den Rekordmeister im Kybunpark.
  • An der Pressekonferenz am Freitag spricht Trainer Maassen über Jordi Quintilla.
  • Ob sich die Espen noch verstärken? Wohl eher nicht.

«Wir sind als Team aufgetreten», sagt Lawrence Ati Zigi angesprochen auf den verdienten Sieg gegen YB. «Wir nehmen dieses positive Gefühl und die Energie mit», so der Goalie.

Das Transferfenster in der Super League ist noch einige Tage offen. Ob sich der FC St.Gallen für den Schlussspurt noch verstärkt? «Sag niemals nie», sagt Trainer Enrico Maassen an der Pressekonferenz diplomatisch. «Aber ich denke nicht.»

Traust du dem FCSG noch den Meistertitel zu?

Und wie geht es mit Jordi Quintilla weiter? Der Spanier kommt trotz Vertrag bis 2028 kaum zu Spielzeit.

Sein letzter Liga-Einsatz datiert auf den 26. November, als er gegen Lugano in der 94. Minute eingewechselt wurde.

Jordi Quintilla
Jordi Quintilla bringt es in dieser Saison nur auf 74 Einsatzminuten für den FC St.Gallen. - keystone

«Es ist eine Momentaufnahme», versichert Maassen.

«Wir haben ein sehr, sehr starkes Zentrum. Viele junge Spieler haben einen grossen Schritt gemacht, es ist eine schwierige Situation. Jordi hat grosse Verdienste für den Club, aber sportlich haben aktuell andere die Nase vorn.»

Am Samstag geht es für den FC St.Gallen zuhause gegen GC weiter. Mit einem Sieg wollen die Espen ihre Platz als erster Verfolger von Leader Thun festigen.

Kommentare

User #6356 (nicht angemeldet)

Diesem Spieler Quintilla einen Vertrag bis 2028 zu geben ist reine Geldverschwendung. Der Spieler kassiert weiter und weiter und sitzt das Ganze einfach aus. Versagen des Klubs.

User #6267 (nicht angemeldet)

Für den FCSG sieht es sehr eng aus um Schweizer Meister zu werden, wenn der FC Tuhn ungeschlagen ist, und einen Sieg nach den Anderen einfährt. Eher einen Cupsieg, wenn sie im Cup Final wieder nicht vom Pech verfolgt werden.

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