FC St.Gallen holt Andrin Hunziker – und verliert Test gegen Norwich
Der FC St.Gallen verstärkt sich im Sturmzentrum: Die Espen holen Andrin Hunziker von Ligarivale FC Basel. Gegen Norwich verliert das Maassen-Team 0:3.

Das Wichtigste in Kürze
- Andrin Hunziker wechselt vom FC Basel zum FC St.Gallen.
- Bei den Espen unterschreibt er für vier Jahre und trägt die Rückennummer 9.
- Seine Saisonhauptprobe verliert der FCSG zuhause 0:3 gegen Norwich.
Nach dem Abgang von Alessandro Vogt zu Hoffenheim holt der FC St.Gallen einen neuen Mittelstürmer: Andrin Hunziker wechselt vom FC Basel in die Ostschweiz.
Der 23-Jährige unterschreibt einen Vertrag über vier Jahre. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart. Wie der FCB in seiner Abgangsmeldung schreibt, sei der Wechsel auf Wunsch von Hunziker erfolgt – trotz laufendem Vertrag.

Nach seiner Ausbildung im Nachwuchs des FC Basel spielte Hunziker leihweise für Aarau, Karlsruhe und zuletzt Winterthur. In der abgelaufenen Saison gelingen ihm für den Absteiger elf Tore in 36 Einsätzen.
«Andrin bringt sehr viele Eigenschaften mit, die wir bei einem neuen Stürmer gesucht haben», so FCSG-Sportchef Roger Stilz. «Er ist wuchtig, zielstrebig und verfügt sowohl mit den Füssen als auch mit dem Kopf über einen sauberen Abschluss.»
Hauptproben-Niederlage für den FC St.Gallen
Ab Donnerstag gilt es für den FC St.Gallen ernst: Zuerst empfangen die Espen den portugiesischen Spitzenclub Benfica Lissabon in der Europa-League-Quali. Und am Sonntag startet für den Cupsieger die Saison mit dem Heimspiel gegen den FC Zürich.
Die Hauptprobe geht indes verloren: Das Team von Enrico Maassen unterliegt dem englischen Zweitligisten Norwich City mit 0:3.

Nach 14 Minuten bringt Jacob Wright die Gäste in Führung, nach 38 Minuten ist es Paris Maghoma, der auf 2:0 erhöht. Dazwischen verpasst Christian Witzig den Ausgleich (30'). Noch vor der Pause gelingt Norwich das 3:0.
Nach der Pause ist es erneut Witzig, der für Gefahr sorgt. Sein Anschlusstreffer wird aber wegen Abseits einkassiert. Nach einer Stunde kommt es auf beiden Seiten zu zahlreichen Wechseln. Tore fallen aber keine mehr.












